Mit Nina Mavis Brunner aus dem CERN

  • Mittwoch, 16. Oktober 2013, 22:25 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Mittwoch, 16. Oktober 2013, 22:25 Uhr, SRF 1
  • Wiederholung:
    • Donnerstag, 17. Oktober 2013, 6:00 Uhr, SRF 1
    • Donnerstag, 17. Oktober 2013, 10:35 Uhr, SRF 1
    • Freitag, 18. Oktober 2013, 8:25 Uhr, SRF info
    • Freitag, 18. Oktober 2013, 9:30 Uhr, SRF info
    • Freitag, 18. Oktober 2013, 11:20 Uhr, SRF info
    • Freitag, 18. Oktober 2013, 12:25 Uhr, SRF info
    • Sonntag, 20. Oktober 2013, 8:40 Uhr, SRF info
    • Sonntag, 20. Oktober 2013, 15:05 Uhr, SRF info

Unter der Genfer Erde, wo Teilchen fast mit Lichtgeschwindigkeit aufeinanderprallen, versucht «Kulturplatz» zu ergründen, worin die Kulturleistung der Teilchenphysik besteht, und erzählt Geschichten von wissenschaftlichen Grenzgängen, welche die Weltsicht der Menschen verändern.

Beiträge

  • Google Glass verspricht die digital erweiterte Pupille

    «Augmented Reality» heisst das Zauberwort. Die erweiterte Realität, welche die Datenbrille Google Glass den Menschen in Aussicht stellt, ist nichts anderes als ein pausenloser Blick auf Informationen und zusätzliche Wahrnehmungsebenen aus dem Web. Ist sie ein weiterer Schritt zum Cybermenschen, der seine körperlichen Grenzen dank Robotik sprengt? «Kulturplatz» trifft Thad Starner, einen der geistigen Väter von «Google Glass». «Kulturplatz» zeigt den Beitrag im Rahmen des SRF-Themenschwerpunktes «Roboter wie wir».

    Pascal Derungs

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  • Jäger des «Gottesteilchens» in der Cern-Unterwelt

    Wenn nicht gerade öffentlich über die Gefährlichkeit des «Gottesteilchens» gerätselt oder Physik-Nobelpreise verliehen werden, bleiben die superspezialisierten Physiker am Cern meist im Verborgenen. Der Schweizer Fotograf Andri Pol wollte herausfinden, wie die Menschen und Maschinen aussehen, die daran arbeiten, das menschliche Verständnis vom Universum zu verfeinern. Er lernte «passionierte Wahnsinnige» kennen. In seinem demnächst erscheinenden Buch «Menschen am Cern - Europäische Organisation für Kernforschung» gibt er der Cern-Forschung ein menschliches Gesicht.

    Meili Dschen

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  • Musizieren verleiht dem menschlichen Gehirn Flügel

    Musikerinnen und Musiker ticken anders: Dies ist - grob verkürzt - der wissenschaftliche Befund der Hirnforschung. Das spezielle Training besonderer Hirnregionen befähigt professionell musizierende Menschen zu Gedächtnis-Höchstleistungen. Sie haben beispielsweise Hunderte von Partituren oder gleich Tausende von Liedtexten im Kopf. Der Zürcher Hirnforscher Lutz Jäncke fand heraus, dass Musik durch ihre Emotionalität den Denkapparat zusätzlich befeuert. «Kulturplatz» auf den Spuren des harmonischen Hirnsports.

    Sandra Steffan

  • Ein Schweizer an vorderster Front gegen die Pest

    Ähnlich wie die vorwiegend unbekannten Physiker am Cern ist der Schweizer Alexandre Yersin kaum eine Berühmtheit. Dabei war er es, der den Schwarzen Tod bezwang, der im Mittelalter ein Drittel der europäischen Bevölkerung dahinraffte. Yersin entdeckte 1894 den Pesterreger und entwickelte das Gegenserum. Die Biographie dieses von Neugier an die Front der Wissenschaft Getriebenen zeichnet Autor Patrick Deville in seinem Buch «Pest und Cholera».

    Sebastian Günther

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