Secondos – Weltbürger «made in Switzerland»

  • Mittwoch, 15. März 2017, 22:25 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Mittwoch, 15. März 2017, 22:25 Uhr, SRF 1
  • Wiederholung:
    • Donnerstag, 16. März 2017, 6:00 Uhr, SRF 1
    • Donnerstag, 16. März 2017, 10:55 Uhr, SRF 1
    • Freitag, 17. März 2017, 8:35 Uhr, SRF info
    • Freitag, 17. März 2017, 9:40 Uhr, SRF info
    • Freitag, 17. März 2017, 11:25 Uhr, SRF info
    • Freitag, 17. März 2017, 12:30 Uhr, SRF info
    • Freitag, 17. März 2017, 13:30 Uhr, SRF info
    • Freitag, 17. März 2017, 16:45 Uhr, SRF info
    • Sonntag, 19. März 2017, 7:25 Uhr, SRF info
    • Sonntag, 19. März 2017, 8:30 Uhr, SRF info

Jede vierte Person, die in der Schweiz lebt, hat ausländische Wurzeln. Viele von ihnen sind Secondos, hier geboren und mit der Schweiz bestens vertraut, ohne dabei die eigenen Wurzeln zu vergessen. Secondos wissen, wie anstrengend dieser Spagat ist - und welche Chancen er bietet.

Beiträge

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    Curry oder Rösti? Hindutempel oder Hip Hop-Party? In vielen Fällen ist es ein «Sowohl als auch», doch manchmal wird die Entscheidung auch zu einem Balanceakt. Von ihrem nicht ganz einfachen Leben zwischen der tamilischen und der schweizerischen Kultur erzählt Tama Vakeesan in ihrem Vlog, ihrem Videotagebuch, das seit kurzem auf Youtube erscheint. Welche Fragen sie am meisten nerven und warum sie Langenthal eine coole Stadt findet, erzählt sie Eva Wannenmacher im Hindutempel in Trimbach.

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    Was heute die Eritreer oder Tamilen sind, waren früher die Italiener. Sie kamen in der Hochkonjunktur der 50er und 60er Jahre in die Schweiz, wohl gelitten für ihre Arbeitskraft aber lange nicht wirklich akzeptiert. Heute ist die Italianità längst Teil unserer Alltagskultur, die Integration der Italiener gilt als geglückt und abgeschlossen. Doch ist das wirklich so und woran zeigt sich das? «Kulturplatz» sucht Antworten mit dem Migrationsexperten Gianni D'Amato - auch er ein Secondo mit italienischen Wurzeln.

    Richard Herold

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  • Schreiben in der Fremde - wie Sprache zur Heimat wird

    Sie kennen sich nicht, doch sie teilen eine gemeinsame Erfahrung: die Schriftstellerinnen Dragica Rajčić und Barbi Marković. Beide sind aus dem Balkan in ein deutschsprachiges Land gezogen, wo sie begonnen haben, auf Deutsch zu schreiben. Die eine publiziert jetzt in Wien, die andere in Zürich. «Kulturplatz» will wissen, was es bedeutet, in einer Fremdsprache Literatur zu machen, und wie diese fremde Sprache nicht nur eine poetische Kraft entwickeln sondern sogar zur Heimat werden kann.

    Christian Walther

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  • Multikultureller Teamgeist - Fussball ist Integrationsmotor

    Wer in einem Verein mitmacht, speziell in einem Fussballverein, der lernt Land und Leute automatisch kennen. Ausländer, die bei einem Verein mitkicken, integrieren sich daher schneller. Für Mädchen mit Migrationshintergrund bedeutet die Mitgliedschaft in einem Fussballverein gleich doppelte Herausforderung: Nicht nur müssen sie sich häufig gegen den Willen der Eltern durchsetzen, sondern sie müssen auch in einer Männerdomäne bestehen. «Kulturplatz» hat beim Training der Juniorinnen des Sportclubs Wipkingen zugeschaut.

    Sibilla Semadeni

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