Stell Dir vor, es ist Krieg

  • Mittwoch, 25. Juni 2014, 22:25 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Mittwoch, 25. Juni 2014, 22:25 Uhr, SRF 1
  • Wiederholung:
    • Donnerstag, 26. Juni 2014, 6:04 Uhr, SRF 1
    • Donnerstag, 26. Juni 2014, 10:30 Uhr, SRF 1
    • Freitag, 27. Juni 2014, 8:25 Uhr, SRF info
    • Freitag, 27. Juni 2014, 9:30 Uhr, SRF info
    • Freitag, 27. Juni 2014, 11:20 Uhr, SRF info
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    • Sonntag, 29. Juni 2014, 8:40 Uhr, SRF info
    • Sonntag, 29. Juni 2014, 15:12 Uhr, SRF info
    • Montag, 30. Juni 2014, 3:34 Uhr, SRF 1

Warum gibt es Schützengräben bei Olten? 100 Jahre nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges steigt Eva Wannenmacher in die Ruinen der «Fortifikation Hauenstein» und stellt einfache Fragen wie: Warum beginnen Kriege?

  • Buchhinweis: Hans Rudolf Fuhrer: «Die Schweizer Armee im Ersten Weltkrieg.» NZZ Verlag, 2003.

Beiträge

  • Schockieren oder Beschönigen?

    «War Porn» (Kriegsporno) nennt Kriegsfotograf Christoph Bangert sein neues Buch. Er zeigt Bilder, die nie publiziert wurden. Hauptsächlich, weil sie zu grausam sind. Was wiegt stärker: die Würde des Sterbenden oder die realistische Darstellung des Krieges?

    Sebastian Günther

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  • Warum beginnen Kriege?

    Durch Zufall, sagt Stig Förster, Historiker an der Uni Bern. Wäre der Wagen des Thronfolgers in Sarajevo nicht falsch abgebogen, hätte das Attentat nicht stattgefunden, das zum Ersten Weltkrieg führte. Kriege beginnen oft wegen Lügen und Verdrehung der Tatsachen.

    Eduard Erne

  • Kriegsfilm aus der Ferne

    Der syrische Regisseur Ossama Mohammed hat aus dem Exil in Paris ein Meisterwerk über den Krieg in seiner Heimat Syrien geschaffen: «Silvered Water, Syria Self-Portrait». Aus der Verzweiflung, nichts zur Beendigung des Bürgerkriegs beitragen zu können, hat er auf YouTube-Szenen von Gewalt, Erniedrigung und Folter gesammelt. Der Film ist kaum zu ertragen in seinen brutalen ungeschönten Aufnahmen und wunderbar poetisch zugleich.

    Richard Herold

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  • Sowjetarmee in Basel

    Was wäre, wenn die Sowjets in den 80er-Jahren in die Schweiz einmarschiert wären? In seinem Tagebuch beschreibt ein linksradikaler Student, wie die Verkettung paradoxer Ereignisse eine apokalyptische Entwicklung auslöst, die den Grossraum Basel zur Kriegs- und Besatzungszone macht. In seinem Debütroman «Der Innerschweizer» entwirft Autor Urs Zürcher das beklemmend realistische Szenario eines umfassenden gesellschaftlichen und moralischen Zusammenbruchs.

    Pascal Derungs

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