Street-Art - eine Subkultur erobert die Welt

  • Mittwoch, 27. Juni 2018, 22:25 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Mittwoch, 27. Juni 2018, 22:25 Uhr, SRF 1
  • Wiederholung:
    • Donnerstag, 28. Juni 2018, 6:15 Uhr, SRF 1
    • Donnerstag, 28. Juni 2018, 10:50 Uhr, SRF 1
    • Freitag, 29. Juni 2018, 8:25 Uhr, SRF info
    • Freitag, 29. Juni 2018, 9:25 Uhr, SRF info
    • Freitag, 29. Juni 2018, 11:10 Uhr, SRF info
    • Freitag, 29. Juni 2018, 12:10 Uhr, SRF info
    • Freitag, 29. Juni 2018, 13:10 Uhr, SRF info
    • Freitag, 29. Juni 2018, 17:30 Uhr, SRF info
    • Sonntag, 1. Juli 2018, 9:25 Uhr, SRF info
    • Montag, 2. Juli 2018, 4:50 Uhr, SRF 1
    • Montag, 2. Juli 2018, 9:10 Uhr, SRF 1

Street-Art ist aufdringlich, zwingt uns hinzuschauen. Illegal angebracht, wird sie meist weggeputzt. Gleichzeitig erobern grossflächige Wandmalereien die Zentren der Welt und sind Hingucker in den sozialen Medien. «Kulturplatz» trennt Schmiererei von Schönfärberei, Gekritzel von Kunst.

Beiträge

  • Chur - die aktuelle Schweizer Hauptstadt der Street-Art

    Drei Tage lang regiert die Street-Art in Chur. Das Festival findet in diesem Jahr erstmals statt, mit dem Ziel, diese weltweit boomende Kunstform auch in der Schweiz fest zu verankern. Das gefragte Tessiner Künstlerduo Nevercrew malt hier innert weniger Tage eines ihrer überdimensionalen Wandbilder, welche zu einem besonnenen Umgang mit der Natur aufrufen.

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  • Banksy, Blu und Barbara - der Hype um die anonymen Stars

    Für Banksy ist Street-Art «kostenlose Kunst für jedermann, die zum Denken anregt». Doch mittlerweile ist Banksy ein Star, seine Werke werden herausgebrochen und teuer verkauft. Der Hype wirft Fragen auf: Wem gehört die Kunst der Strasse? Was passiert, wenn die flüchtige Kunstform ins Museum kommt? Die deutsche Street-Art-Künstlerin Barbara hat diese Probleme nicht: Mit einer Million Followern auf Facebook und Instagram entzieht sie sich dem Hype und präsentiert sich in den sozialen Medien.

    Meili Dschen

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  • Harald Naegeli - der streitbare Zürcher Street-Art-Pionier

    Er vermag bis heute zu provozieren: Harald Naegeli, der legendäre «Sprayer von Zürich». Als anonymer Künstler sprühte er Ende der 1970er-Jahre Hunderte Strichfiguren auf die Wände der Stadt und lieferte sich ein Katz-und-Maus-Spiel mit den Behörden. Heute gilt er weltweit als Street-Art-Pionier und wird als anerkannter Künstler gefeiert. Was ist mit seinen illegalen Werken geschehen? Und wie geht die Stadt mit den jüngsten Sprühereien des Künstlers um? «Kulturplatz» auf Streife mit der Graffiti-Putztruppe.

    Luca Fuchs

  • Wie die Kunst von der Strasse zu Geld wird

    Den Basler Künstler Bustart und den Portugiesen Vhils verbindet etwas: Zu Beginn ihrer Karriere dachten sie nicht im Traum daran, irgendwann mit ihrer Leidenschaft Geld zu verdienen. Heute werden sie für ihre Wandgestaltungen gut bezahlt, stellen in Galerien aus. Ein Verrat an den einstigen Idealen der Subkultur? Fakt ist: Der Markt für Street-Art wächst Jahr für Jahr. Was aber nicht bedeutet, dass diese als Kunstform in der Kunstwelt endgültig angekommen ist. In Berlin kümmert sich deshalb seit vergangenem Jahr ein Museum um den guten Ruf der Kunst von der Strasse.

    Richard Herold

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