Very British

  • Mittwoch, 22. Juni 2016, 22:25 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Mittwoch, 22. Juni 2016, 22:25 Uhr, SRF 1
  • Wiederholung:
    • Sonntag, 19. Juni 2016, 15:05 Uhr, SRF info
    • Donnerstag, 23. Juni 2016, 6:00 Uhr, SRF 1
    • Donnerstag, 23. Juni 2016, 11:00 Uhr, SRF 1
    • Freitag, 24. Juni 2016, 8:45 Uhr, SRF info
    • Freitag, 24. Juni 2016, 9:50 Uhr, SRF info
    • Freitag, 24. Juni 2016, 11:35 Uhr, SRF info
    • Freitag, 24. Juni 2016, 12:45 Uhr, SRF info
    • Freitag, 24. Juni 2016, 17:30 Uhr, SRF info
    • Sonntag, 26. Juni 2016, 6:45 Uhr, SRF info
    • Sonntag, 26. Juni 2016, 8:00 Uhr, SRF info
    • Sonntag, 26. Juni 2016, 9:15 Uhr, SRF info

Einen Tag vor der wegweisenden Brexit-Abstimmung trifft der «Kulturplatz» wichtige Künstlerinnen und Künstler von der Insel. Was steht für sie auf dem Spiel? Und was sagen Landsleute in der Schweiz dazu? Trotz ernster Lage: Der britische Humor kommt nicht zu kurz - Eva Wannenmacher ist beim Cricket.

Beiträge

  • Die Furcht vor dem Austritt

    Ein Gespenst namens «Brexit» geht um in Grossbritannien. Lassen die Britinnen und Briten den Bauch entscheiden, dann votiert wohl die Mehrheit für den Austritt aus der EU. Das bliebe für die Kultur nicht ohne Folgen, im Gegenteil. Grosse Förderbeiträge könnten wegbrechen - und dafür die Bürokratie zunehmen. Kurz vor der Abstimmung fühlt eine Reportage britischen Kunstschaffenden und Kulturinstitutionen den Puls.

    Richard Herold

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  • Humor ist, wenn man trotzdem lacht

    Die Britinnen und Briten sind bekannt für ihren trockenen Humor. Egal, ob gekrönte Häupter, Stars oder der Tod: Die Insulaner machen sich über alle und alles lustig. Warum ist das so? Was sagt das über die Menschen im Vereinigten Königreich aus? «Kulturplatz» hat nachgefragt: bei der englischen Schriftstellerin mit Schweizer Pass, Katherine Anne Lee, und beim Engländer Guy Stevens, der seit Jahren britische Comedians in die Schweiz holt. Dazu gibt es denkwürdige Ausschnitte voll schwarzem Humor.

    Nicole Salathé

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  • Ken Loach - der Kämpfer für eine bessere Gesellschaft

    Mit seinen sozialkritischen Filmen gibt Ken Loach der Arbeiterklasse seit 50 Jahren eine Stimme. Er zeigt, dass Grossbritannien in vielerlei Hinsicht noch immer eine zutiefst gespaltene Klassengesellschaft ist. Vor wenigen Tagen hat der Starregisseur seinen 80. Geburtstag gefeiert. Doch er, der dieses Jahr in Cannes die Goldene Palme für sein neuestes Werk «I, Daniel Blake» gewann, denkt nicht daran, sich zur Ruhe zu setzen. Der Engländer kämpft weiter für eine gerechtere Gesellschaft.

    Christina Ruloff

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