Was bringt Kulturaustausch?

  • Mittwoch, 14. Februar 2018, 22:25 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Mittwoch, 14. Februar 2018, 22:25 Uhr, SRF 1
  • Wiederholung:
    • Donnerstag, 15. Februar 2018, 6:00 Uhr, SRF 1
    • Donnerstag, 15. Februar 2018, 11:00 Uhr, SRF 1
    • Freitag, 16. Februar 2018, 8:25 Uhr, SRF info
    • Freitag, 16. Februar 2018, 9:25 Uhr, SRF info
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    • Sonntag, 18. Februar 2018, 15:15 Uhr, SRF info
    • Montag, 19. Februar 2018, 5:25 Uhr, SRF 1

Die Kulturstiftung Pro Helvetia soll das Schweizer Kunstschaffen im Ausland bekannt machen. Sie verhilft hiesigen Kulturschaffenden nicht nur zu Ausstellungen und Veranstaltungen in aller Welt, sie gewährt ihnen auch Atelier- und Recherchestipendien auf vier Kontinenten.

Beiträge

  • Ein Schweizer Fotograf misst in Johannesburg den Avantgarde-Puls

    Seit über zehn Jahren ist der Fotograf Georg Gatsas fasziniert von der Subkultur rund um die elektronische Musik der UK-Bass-Szene, die sich von den Londoner Vorstadtklubs über die ganze Welt verbreitet hat. Um die neuesten Trends und deren schillernde Protagonisten in Südafrika zu porträtieren, bewarb sich der Ostschweizer erfolgreich bei Pro Helvetia für ein Atelierstipendium in Johannesburg. Diese Erfahrung hat ihm neue künstlerische Horizonte erschlossen und neue Kontakte in der avantgardistischen Undergroundszene der globalisierten Elektromusik ermöglicht.

    Pascal Derungs

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  • Globale Kulturdynamik als Förderziel von Pro Helvetia

    Kunstschaffende agieren heutzutage in einem zunehmend globalisierten Umfeld und müssen sich entsprechend international vernetzen. Mit ihren Auslandstipendien und Austauschprogrammen will Pro Helvetia der Schweizer Kunstszene einen Zugang zu dieser globalen Dynamik verschaffen. Am Kongress Crossroads hat sie nun in Basel erstmals ihre Aktivitäten öffentlich zur Debatte gestellt. «Kulturplatz» blickt hinter die Kulissen der internationalen Kulturförderung und spricht mit Philippe Bischof, dem neuen Direktor der Kulturstiftung Pro Helvetia.

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  • Zwei Schweizer Performerinnen wachsen in Kairo am Widerstand

    Zwei Künstlerinnen suchen in Kairo nach Inspiration, unterstützt von Pro Helvetia. Nach einem Atelierstipendium will die Akkordeonistin Patricia Draeger jetzt Schweizer Folkloremusik mit ägyptischer Volksmusik verschmelzen. Die Choreografin Miriam Coretta Schulte recherchiert zur Rolle der Frau in der ägyptischen Kultur, um die gesellschaftlichen Konflikte in einer Kunst-Performance rund um Revolution, Religion und Rebellion zu thematisieren. Beide Künstlerinnen wollen an dieser Mission wachsen und glauben an die vermittelnde Kraft der Kunst in Konfliktgebieten. Eine Reportage.

    Nino Gadient

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  • Eine Inderin realisiert ihre Kunstvision in einem Zürcher Labor

    Das Künstlerduo Pors & Rao erschafft lebendige Installationen, die auf den Betrachter und seine Bewegungen reagieren. Der Däne Søren Pors und die Inderin Aparna Rao arbeiten dafür eng mit Schweizer Ingenieuren zusammen. Sie sind «Artists in Residence» bei Wyss-Zürich, einem Forschungszentrum für Robotik und reproduktive Medizin von ETH und Uni Zürich. Es war ein Stipendium von Pro Helvetia, das Aparna Rao vor zwei Jahren erlaubte, jenes Netzwerk aufzubauen, das diese künstlerisch-wissenschaftliche Kooperation heute ermöglicht. Dabei profitieren Kunst und Wissenschaft gleichermassen.

    Eduard Erne

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