Weltklasse Basel

  • Mittwoch, 20. April 2016, 22:25 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Mittwoch, 20. April 2016, 22:25 Uhr, SRF 1
  • Wiederholung:
    • Donnerstag, 21. April 2016, 6:05 Uhr, SRF 1
    • Donnerstag, 21. April 2016, 10:50 Uhr, SRF 1
    • Freitag, 22. April 2016, 8:35 Uhr, SRF info
    • Freitag, 22. April 2016, 9:40 Uhr, SRF info
    • Freitag, 22. April 2016, 11:20 Uhr, SRF info
    • Freitag, 22. April 2016, 12:25 Uhr, SRF info
    • Freitag, 22. April 2016, 13:30 Uhr, SRF info
    • Freitag, 22. April 2016, 17:30 Uhr, SRF info
    • Sonntag, 24. April 2016, 8:40 Uhr, SRF info
    • Sonntag, 24. April 2016, 15:05 Uhr, SRF info

Das Kunstmuseum Basel hat, wovon andere nur träumen können: Eine erlesene Sammlung, einen internationalen Ruf, und die Mittel für einen spektakulären Erweiterungsbau, der soeben eröffnet wurde. Wir fragen: Was macht dieses Museum so einzigartig? Und welche Klippen muss es in Zukunft umschiffen?

Beiträge

  • Der Countdown - wie ein Museum seiner Eröffnung entgegen fiebert

    «Die Kunst ist kein Ruhekissen», sagt der Direktor Bernhard Mendes Bürgi. Erst recht nicht, wenn nach langem Umbau endlich das Haus mit einer neuen Ausstellung eröffnet wird. «Kulturplatz» heftete sich Bürgi und seinen Mitarbeitern die letzten zehn hektischen Tage vor der Eröffnung an die Fersen. Gelegenheit, den abtretenden Hausherrn zu einem persönlichen Fazit seiner Tätigkeit zu befragen und dabei einen spannenden Blick hinter die Kulissen zu werfen.

    Uta Kenter

  • Der diskrete Charme des Basler «Daigs»: über die Macht der Mäzene

    Die Einzigartigkeit des Museums Basels ist auch dem gesellschaftlichen und kulturellen Milieu zu verdanken, auf dem es gewachsen ist. Kaum eine andere Stadt leistet sich dank privater Mäzene ein so kostspieliges kulturelles Leben, in kaum einer anderen Stadt hat die Elite die ganze Bevölkerung mit ihrem Kunstsinn so infiziert. Was wäre Basel ohne seine Mäzene? Und hat auch in Basel die Redewendung Gültigkeit: «Wer zahlt, befiehlt?»

    Eduard Erne

  • «Erfolgreiche Fehlkonstruktion»: Warum Museen unter Druck stehen

    Der Erweiterungsbau des Kunstmuseums Basel soll ein Publikumsmagnet werden. Insgesamt will das Kunstmuseum in Zukunft 60'000 Besucher mehr generieren als bisher, 300'000 Besucher sollen es dann jährlich sein - und das in Zeiten sinkender Besucherzahlen. Mehr Schaufläche, mehr Personal, immer grössere Kunstobjekte mit wachsendem Konservierungsaufwand - die Herausforderungen ökonomischer und anderer Art an Kunstmuseen sind gigantisch. «Kulturplatz» befragte den renommierten Kunsthistoriker Walter Grasskamp zur Zukunft der Institution Museum.

    Stefan Zucker

    Mehr zum Thema

  • Räume für die Ewigkeit - ein Museum als Andachtsraum

    Die Überlegungen von Walter Grasskamp zur Zukunft der Museen gehen auch nicht an den Architekten vorbei. «Warum soll man noch ins Museum, wo doch Kunst auch übers Internet konsumiert werden kann», fragt etwa Architekt Emanuel Christ, der mit seinem Partner Christoph Gantenbein den Erweiterungsbau des Kunstmuseums Basel entworfen hat. Die Antwort: Weil kein anderer Ort ein so unverfälschtes physisches Kunsterlebnis ermöglicht. Und so soll ihr Bau das Publikum mit edlen Materialien und offener Weitläufigkeit anlocken, verspricht Kontemplation als Gegenentwurf zur Flüchtigkeit des Kunstkonsums.

    Julia Bendlin

    Mehr zum Thema

  • Welches Werk mögen Sie am liebsten, Daniel Gisselbrecht?

    Wir haben Mitarbeitende des Kunstmuseums Basel gefragt, welches ihr Lieblingswerk ist.

  • Was ist Ihr Lieblingswerk, Roland Schweizer?

    Wir haben Mitarbeitende des Kunstmuseums Basel gefragt, welches ihr Lieblingswerk ist.

  • Was ist Ihr Lieblingswerk, Ursula Helfenberger?

    Wir haben Mitarbeitende des Kunstmuseums Basel gefragt, welches ihr Lieblingswerk ist.