«Liebesleben»: Virtuelle Liebe

In der zweiten Sendung dreht sich alles um die «virtuelle Liebe»: Digital Natives und ein Ex-Pornosüchtiger erzählen von den Möglichkeiten und Herausforderungen, welche die neuen Medien bieten.

Im Zentrum der zweiten Staffel der dreiteiligen Dokumentation «Liebesleben» stehen Menschen mit nicht alltäglichen sexuellen Vorlieben. Was ist erlaubt, was ist tabu, was entspricht der vermeintlichen Normalität? Eva Nidecker macht sich auf die Suche nach Antworten und erfährt in sehr persönlichen Gesprächen von den Bedürfnissen und Ängsten der Schweizerinnen und Schweizer. In der zweiten Sendung dreht sich alles um die «virtuelle Liebe»: Digital Natives und ein Ex-Pornosüchtiger erzählen von den Möglichkeiten und Herausforderungen, welche die neuen Medien bieten.

Moderatorin Eva Nidecker begibt sich auf eine Reise durch die Schweiz und begegnet dabei den unterschiedlichsten Menschen. Von Swingern und freier Liebe, über käufliche Formen der Sexualität, bis zu den Möglichkeiten und Herausforderungen, welche die neuen Medien bieten.

In der zweiten Sendung dreht sich alles um die «virtuelle Liebe». Eva Nidecker trifft auf ein junges Pärchen, sogenannte Digital Natives, welches sich im Dschungel der digitalen Kommunikation bestens auskennt, besucht einen Ex-Pornosüchtigen, welcher eindrücklich über die schleichende Gefahr von Internetpornografie spricht und trifft auf ein Paar, welches über eine Dating-App die grosse Liebe gefunden hat.

Die sehr persönlichen Gespräche über Liebe, besondere sexuelle Spielformen, Bedürfnisse und Ängste bieten einen intimen Einblick in verschiedene Lebens- und Liebesformen unter Schweizer Dächern.