L.F.G. von Goeckingk - Erkannte Wohltat

Der, der nichts hat, beruhigt sich zuweilen angesichts derer, die sehr viel haben mit der Überhöhung des eigenen Zustands. Armut also wird so zum wahren Reichtum. Eine Denkfigur, die im 18. Jhd. des öfteren lyrisch aufgenommen wurde. So auch im folgenden Gedicht von Leopold Friedrich Günther von Goeckinck.