Angespannte und unberechenbare Lage

Die spannungsgeladenen Sterne stellen uns vor grosse Herausforderungen. Wir spüren jetzt einen starken Entscheidungs- und Handlungsdruck, sind aber gleichzeitig blockiert.

Gewitterwolke
Bildlegende: Die spannungsgeladenen Sterne stellen uns vor grosse Herausforderungen. Keystone

Entweder werden wir durch die äusseren Umstände ausgebremst oder wir sind innerlich gespalten. Die Wahrscheinlichkeit, dass wir uns nun in einer unbefriedigenden Situation gefangen fühlen, ist leider gross. Diesen Spannungszustand auszuhalten, ist alles andere als einfach. Der Umgang mit Widerständen und Zurückweisung will jetzt gelernt werden. Wir können unseren starken Emotionen nicht einfach freien Lauf lassen, sondern müssen uns eine gute Strategie überlegen.

Für Chancengleichheit kämpfen

Auch im Beruf erleben wir uns vermutlich in unserem Handlungsspielraum eingeschränkt. Dazu kommt, dass Ungleichbehandlung nun zu Neid und Spannungen im Team oder gar zu Mobbing führen dürfte. Es stellt sich also die Frage: Was tun, wenn wir zu kurz kommen, zu wenig Unterstützung erhalten oder sogar übergangen werden? Wie können wir uns am besten wehren? Keinesfalls dürfen wir impulsiv reagieren, doch wir können auch nicht einfach schweigen. Wir müssen für unsere Anliegen einstehen, auf eine möglichst intelligente Art. Will heissen: Wir müssen uns zuerst klar werden, was wir genau erreichen wollen und dann unsere Anliegen formulieren. Und natürlich müssen wir auch wissen, wer die richtige Ansprechperson ist.

Starke und widersprüchliche Gefühle

Das Liebesleben wird von den turbulenten Sternen extrem aufgewühlt oder sogar völlig auf den Kopf gestellt. Wir reagieren jetzt sehr heftig auf Unstimmigkeiten und fallen schnell von einem Gefühlsextrem ins andere. In diesem aufgewühlten Zustand sollten wir keine Herzensentscheidung fällen, weil wir sie vermutlich bald wieder rückgängig machen müssten. Die Gefahr ist gross, dass wir im Affekt handeln und dabei zu radikal sind. Wir sind sehr stark auf unsere eigenen Bedürfnisse fixiert und haben Mühe, uns in die Lage des Partners zu versetzen. Deshalb sehen wir oft keinen Mittelweg, sondern handeln nach der Devise «Alles oder nichts!». Wer sich unnötigen Schmerz ersparen will, darf aber nicht so hart sein. Die Suche nach einem gemeinsamen Nenner ist nicht einfach, lohnt sich aber.

Autor/in: Monica Kissling alias Madame Etoile