Eine wegweisende Woche

Wer sich anstrengt, kann bald nachhaltige Veränderungen realisieren oder sogar einen Durchbruch feiern. Die Sterne kündigen eine der wichtigsten Wochen des Jahres 2013 an: eine Woche, in der unser Leben eine völlig neue Richtung nehmen kann.

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Gleich zwei aussergewöhnliche Konstellationen weisen darauf hin, dass wir jetzt vieles grundlegend in Frage stellen und auch verändern wollen: Zum einen wirft die Sonnenfinsternis vom Sonntag ihre Schatten voraus. Zum anderen kommt es am Freitag zur vierten von sechs revolutionären Uranus-Pluto-Konstellationen, die symbolisch für den globalen Wandel im Zeitraum 2012 bis 2015 stehen.

Es ist deshalb mit grösseren Turbulenzen in Politik und Wirtschaft zu rechnen. Auch persönlich spüren wir einen grossen Veränderungsdruck, fühlen uns aber vermutlich noch blockiert oder stecken gar in einer Krise. Das ist der entscheidende Impuls, der uns klar macht, dass gewisse Dinge so nicht mehr weitergehen. Ab Freitag eröffnen sich schliesslich neue Perspektiven.

Rückschläge in Kauf nehmen
Wer zügig ein Projekt vorantreiben will, hat eine harte Woche vor sich. Im Beruf klemmt es gleich an mehreren Fronten. Alles braucht viel mehr Anstrengung und Zeit. Weil Merkur rückwärts läuft, könnten wir sogar Rückschläge erleben oder den Rückzug von Geschäftspartnern. In erster Linie müssen wir nun Fehler korrigieren, Missverständnisse bereinigen, Systeme reparieren und Abläufe optimieren.

Wir werden auch abgemahnt oder abgestraft für Dinge, die wir nicht ordnungsgemäss erledigt haben. Wenn wir aber einmal alle Altlasten abgetragen und aus Fehlern gelernt haben, herrschen in der kommenden Woche beste Voraussetzungen für nachaltige Veränderungen. In dieser Woche können wir schon mal das Terrain ebnen.

Probleme lösen
Weil Saturn, der Kritiker unter den Planeten, stark steht, ist nicht auszuschliessen, dass wir auch an der Liebesbeziehung etwas auszusetzen haben. Immerhin machen wir auch konstruktive Lösungsvorschläge, doch Partystimmung kommt damit natürlich nicht auf. Wenn es in einer Beziehung schon länger Probleme gibt, stellen wir vielleicht sogar ultimative Forderungen. Und diese meinen wir auch wirklich ernst.

Zum Scherzen sind wir unter den tiefgründigen Sternen kaum aufgelegt. Im positiven Fall bedeutet das, dass wir uns auf andere Menschen verlassen können und dass der Schatz mit uns durch dick und dünn geht. Wir sind krisenresistent und springen nicht einfach aus der Beziehung, wenn es gerade nicht so gut läuft. Das wiederum ist sehr vertrauensfördernd und verbindend.

Autor/in: Monica Kissling alias Madame Etoile