Miteinander statt gegeneinander

Spannungen gibt es seit Anfang März mehr als genug. Ob Konflikte konstruktiv gelöst werden können oder ob sie eskalieren, hängt davon ab, wie besonnen wir handeln. In dieser Woche entscheidet sich, ob wir einen gemeinsamen Weg finden.

Freundschaftlich gehts einfacher durchs Leben.
Bildlegende: Freundschaftlich gehts einfacher durchs Leben. Colourbox

Die günstigen Kommunikationssterne bieten uns nun beste Voraussetzungen, um konstruktive Lösungen zu finden. Nutzen wir deshalb die Gunst der Stunde und einigen wir uns mit unseren Mitmenschen. Wenn wir jetzt keinen Weg zu einem friedlichen Miteinander finden, wird es schwierig. Schon am Wochenende sind wir mit unserer Geduld am Ende, und im April stehen die Zeichen auf Sturm.

Achtsam kommunizieren
Im Beruf können wir die günstigen Kommunikationssterne für eine Aussprache mit dem Chef oder mit Kollegen nutzen. Voraussetzung ist natürlich, dass wir achtsam kommunizieren und aufmerksam zuhören. Beides wird von den wohlwollenden Sternen unterstützt.

Die Sterne fördern jetzt unsere Sozialkompetenz; und diese ist gefragter denn je! Alles hängt davon ab, wie wir miteinander umgehen. Wir müssen zwar nicht gleich ein „Gschpürsch-mi„-Gruppe bilden, aber gewaltfreie Kommunikation ist der Schlüssel zum Erfolg. Was die Wortwahl betrifft, sind wir im Moment nämlich supersensibel. Wer anderen an den Karren fährt, wird bald selber zur Zielscheibe.

Wunschkonzert oder Forderungskatalog?
Die Liebessterne wecken grosse Sehnsüchte, aber auch konkrete Erwartungen. Gefühlsbetonte Menschen neigen nun zu romantischer Verklärung: Sie sind optimistisch und grosszügig genug, auch Fehler zu verzeihen. Wer Unstimmigkeiten aber einfach verdrängt, könnte Ende Woche eine Ernüchterung erleben. Rational veranlagte Menschen dürften hingegen bald Bilanz ziehen. Die Liebesgöttin Venus läuft Ende Woche ins Spannungsfeld von Saturn, was zu nüchternem Analysieren oder gar zu Rechnerei verleitet.

Ende Woche werden die Defizite in einer Beziehung spürbar. Das Liebesglück hängt dann davon ab, wie wir darauf reagieren: ob wir einfach Vorwürfe und Forderungen deponieren oder ob wir unsere Bedürfnisse als Bitte formulieren. Sicher ist: Es muss Beziehungsarbeit geleistet werden. Den einfachen und bequemen Weg können wir nicht nehmen. Wir müssen deswegen aber nicht zu hart miteinander ins Gericht gehen.

Autor/in: Monica Kissling alias Madame Etoile