«Meine fremde Heimat» – Peru Teil 2

2018

In den beiden letzten Folgen der Staffel reist Corinne Studer zusammen mit ihrem Ehemann nach Peru.

Vor 42 Jahren wurde Corinne Studer, 42, aus Peru in die Schweiz adoptiert. Seither ist sie nie in ihr Heimatland zurückgereist. Der Wunsch war immer gross, aber der Zeitpunkt nie richtig. Doch nun tritt sie die emotionale Reise an, dahin, wo alles bei ihr begann. Begleitet wird sie von ihrem Ehemann Adrian Studer.

Für Corinne ist es nicht nur eine Reise zurück zu den Wurzeln, es ist auch eine Reise zurück in eine Familie, die sie als Baby verlassen hatte. Bereits im Vorfeld hatte sie einen Menschensucher damit beauftragt, ihre leibliche Mutter zu finden. In Lima wird dann aber schnell klar, dass nicht nur ihre Mutter noch dort ist, sondern ganz viele andere Geschwister. Für Corinne ist es nicht nur wichtig, all ihre Verwandten zu treffen, sondern auch zu sehen, woher sie kommt und wie ihr Umfeld ausgesehen hätte, wenn sie nicht in die Schweiz gekommen wäre. Neben dem Machu Picchu reist sie zusammen mit Adrian in den Amazonas und zur Andenstadt Cusco. Auch kulinarisch wagen sich die beiden an die peruanische Spezialität «Cuy» – Meerschweinchen.