«Mini Beiz, dini Beiz - Promispezial»

Eine kulinarische Reise durch die Schweiz mit vier Prominenten, die an Olympischen Winterspielen für Furore gesorgt haben: Curlerin Mirjam Ott, Snowboarder Ueli Kestenholz, Snowboarderin Tanja Frieden und Skirennfahrer Paul Accola zeigen ihre Lieblingsrestaurants und bewerten diese gegenseitig.

Das Prominenten-Spezial der Vorabendsendung «Mini Beiz, dini Beiz» zeigt SRF 1 bereits zum fünften Mal am Samstagabend. Die vier Prominenten präsentieren ihre Stammbeiz und bewerten sich gegenseitig in drei Kategorien. Vergeben werden zwischen 0 und 10 Punkte. Das Team mit den meisten Punkten gewinnt 10’000 Schweizer Franken, die für einen guten Zweck bestimmt sind. Die Siegerbeiz wird zudem mit dem begehrten «Mini Beiz, dini Beiz»- Gütesiegel ausgezeichnet.

Beiträge

  •  Mirjam Ott und das Restaurant Alpenblick, Adelboden

    Mirjam Ott und das Restaurant Alpenblick, Adelboden

    Den Auftakt zum Beizenwettbewerb macht die Curlerin Mirjam Ott. Sie ruft zum Tischcurling Duell und setzt in ihrer Stammbeiz voll auf Gutbürgerliches mit modernem Einschlag: Eglifilets an Curryschaum und saurer Mocken vom Rind. Ob diese Kombination bei ihren prominenten Gästen ankommt?

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  • Ueli Kestenholz und die Trattoria Rimini, Thun

    Ueli Kestenholz und die Trattoria Rimini, Thun

    Beim Besuch bei Snowboarder Ueli Kestenholz müssen die Gäste gleich selber Hand anlegen und ihre Vorspeise eigenhändig formen. Er vertraut dabei voll auf die italienische Raffinesse seiner Stammbeiz – mit Pasta und Trüffel will er besonders viele Punkt gewinnen. Und mit einem Rindsfilet ist man schon immer gut angekommen. Ob das auch diesmal so ist und er die Herzen und Gaumen der anderen Olympioniken erobern kann, wird sich zeigen.

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  • Tanja Frieden und das Hotel und Restaurant Spedition, Thun

    Tanja Frieden und das Hotel und Restaurant Spedition, Thun

    Snowboarderin Tanja Frieden hat norwegische Wurzeln – kein Wunder ist sie ihrer Stammbeiz verfallen, welche sich durch ein nordisches Ambiente auszeichnet. Hacktätschli, Thunfisch und Entrecote stehen auf dem Menüplan, flankiert von Kürbissuppe und verschiedenen Saucen. Mit dieser bunten Mischung will sie den Sieg holen und der Konkurrenz davonfahren.

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  • Paul Accola und das Hotel Walserhuus, Sertig

    Paul Accola und das Hotel Walserhuus, Sertig

    Die längste Anreise haben die Gäste ins Stammlokal von Paul Accola. Zuhinterst im Tal, umgeben von einem Bergpanorama, liegt sein kulinarischer Tempel. Als wäre das nicht genug, schenkt er den Apéro gleich selber mit seinem Bagger ein. Schon alleine für diese Stunt-Einlage hätte er den Sieg verdient. Doch kann er auch mit seinem Wildmenu und dem Apfeldessert überzeugen und seinen Gästen die Show stehlen?

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