Sendungsporträt

«mitenand» berichtet über soziale und ökologische Projekte in der Schweiz und in Entwicklungsländern. Die Sendung gibt Einblick in den Alltag von Leuten, die kaum je in den Schlagzeilen stehen.

In der Schweiz gibt es mehrere hundert Organisationen, welche bei der Bevölkerung Spendengelder sammeln, um damit die Lage von Benachteiligten in der Schweiz und im Ausland zu verbessern. Die Berichte im «mitenand» zeigen anhand betroffener Menschen, wie private Hilfsorganisationen auf Probleme der sozialen Not, der Umwelt und der Gesundheit reagieren. Das geht von Beratungsstellen bei bestimmten Krankheiten bis zu Selbsthilfegruppen in Entwicklunsländern und Nothilfemassnahmen nach Naturkatastrophen.

Seit Anfang 2005 steht «mitenand» unter dem Patronat der SRG und wird auch auf RTS («ensemble») und RSI («insieme») ausgestrahlt. Viermal im Jahr (1. Januar, Ostermontag, Pfingstmontag und 1. November) strahlt «mitenand» zudem einen Beitrag über die Aktivitäten der «Glückskette» aus.

Die Organisationen, über deren Aktivitäten «mitenand» berichtet, werden nach Kriterien ausgewählt, die sich eng an jene der «Glückskette» anlehnen.

Zum ersten Mal wurde «mitenand» am 5. Januar 1975 ausgestrahlt, damals noch unter dem Titel «...ausser man tut es». Im August 1990 wurde die Sendung auf ihren heutigen Namen umgetauft.

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Wiederholungen:
Sonntag, 21:55 Uhr, SRF info
Samstag, 20:55 Uhr, SRF info
Samstag, 22:55 Uhr, SRF info

Sendeplatz

Sonntag, 19:20 Uhr, SRF 1