10 Fragen an Daniel Marti

Der Baselbieter Daniel Marti (39) wäre als Kind gerne Erfinder geworden. Heute ist er bei der Schweizer Armee Teamchef der Koch-Nationalmannschaft. Bei der Olympiade der Köche, hat sein Team gerade den ersten Platz erkocht.

Bildlegende: zVg

Welche natürliche Gabe möchten Sie besitzen?
Gerne würde ich die Gabe besitzen, verschiedene Sprachen zu sprechen oder eine neue Fremdspracherasch zu erlernen.

Welche Sendungen hören oder schauen Sie regelmässig?
Ich höre sehr unregelmässig Radio und schaue auch sehr wenig fern. Wenn ich schaue, interessieren mich aktuelle Geschehnisse (Tagesschau, Schweiz Aktuell, etc.), sowie diverse Dokumentations- und Sportsendungen.

Was darf auf Ihrem Frühstückstisch nicht fehlen?
Frisches Brot, am liebsten Vollkorn-, Ruch- oder Dinkelbrote.

Ihr Lebensmotto?
Tue Gutes und habe Freude daran.

Welches Gesetz sollte es geben?
Gibt es nicht schon genug Gesetze, Reglemente und Vorschriften? Im Militär haben wir noch einige mehr davon.

Was mögen Sie an sich am meisten?
Ich bin sehr tolerant - habe aber gegen aussen auch eine gewisse Dickköpfigkeit. Der Spass und die Freude am Leben und Beruf stehen bei mir im Mittelpunkt. Oft muss ich über meine eigenen Ideen oder Einfälle lachen und bin umso stolzer, wenn sich diese dann verwirklichen lassen.

Ihr Lieblingsbuch oder Ihr Lieblingsfilm?
Ich habe einige hundert Koch- und Fachbücher, zusätzlich sammle ich Koch-Zeitschiften. Ich bin an allem interessiert, was mit dem Kochen zu tun hat. Mich interessieren die Zusammenhänge und die Wirkungen der Lebensmittel, sowie die chemischen und physikalischen Vorgänge beim Kochen.

Wovon haben Sie als Kind geträumt?
Ich wollte Fussballer, Eishockeyspieler und Erfinder werden.

Wofür sparen Sie?
Für gutes Essen und guten Wein.

Welche berühmte Persönlichkeit würden Sie gerne treffen?
Roger Federer. Er ist ja auch Baselbieter und Olympiasieger.