Martin Horat: Viel Schnee gibts erst im Januar

Der originellste der Muotathaler Wetterpropheten meint, dass es bis Ende November etwas Schnee gibt, aber nicht von grosser Bedeutung. Der Dezember beginne neblig. «Im letzten Drittel können die Skilifte enorm viel Strom sparen, weil es zu wenig Schnee hat.»

Muotathaler Wetterprophet Martin Horat.
Bildlegende: Muotathaler Wetterprophet Martin Horat. Keystone

Derweil würden die Skiverkäufer im Januar an Schlafmangel leiden, da sie Tag und Nacht im Stress seien. Im Februar solls anfangs wärmer werden, um mit stürmischen Westwinden und starken Niederschlägen zu enden. Der März starte sonnig. «Um den 15. gibts Hudelwetter, Schnee und Regen, bevor im April die radikale Schneeschmelze eintritt.» Daraus folgert Martin Horat: «Die Waldameisen können bei sonnigem Wetter miteinander Liebe machen».

Redaktion: Kurt Zurfluh