Das rockt - Musik von Zürich bis Genf

MusicLAB

The Calling Sirens (Bild) und Tim Freitag aus Zürich sowie The Animen aus Genf: Drei Bands, die entdeckt werden wollen. Mit ihren neue Alben oder bei einem Konzert. Sie überzeugen in den unterschiedlichsten Spielarten, haben ein Händchen für erdigen, fesselnden oder anziehenden Rock-Sound.

Beiträge

  • The Calling Sirens - erdig, bluesig, gut

    Das ist Blues aus Zürich, der ebensogut in Amerika zu Hause sein könnte. Das sind die Calling Sirens, die mit «Rough Souvenir» ein starkes neues Album am Start haben. Eine Songkollektion, die rau und ungeschliffen, mit lauten, schweren, ungezähmten Texten mitten ins Herz treffen. Wärmstens empfohlen.

  • The Calling Sirens - «Strangest Thing»

    Blues Mitten aus Zürich. The Calling Sirens präsentieren mit «Rough Souvenir» ein erdiges, raues Album. Und geben beim Besuch im musicLAB die Live-Kostprobe ab: mit «Strangest Thing».

  • The Animen - zaubern das Lächeln ins Gesicht

    «Hi!» heisst das Debüt von The Animen, das einem auf den ersten Blick anlächelt. Das Album-Cover sticht heraus, genauso wie auch der Sound der fünf Genfer. Hier regiert der 50er- und 60er-Sound. Hier setzt man auf Rock, der vor Soul trieft und geradeheraus den Weg ins Ohr und ins Herz findet. Retro-Sound mit dem Flair von heute, wie gemacht für alle Lebenslagen.

  • The Animen - «Not A Single Time»

    Rock'n'Soul könnte man ihren Stil nennen. The Animen aus Genf stehen auf den Sound der 50er- und 60er und sie haben uns ein Extra-Live-Ständli gespielt: «Not A Single Time» vom Debüt «Hi!».

  • Tim Freitag - ganz einfach eine Wucht

    Tim Freitag ist kein Er, Tim Freitag ist eine Band. Und die ist richtig gut. Noch ist kein Album draussen, das will von A bis Z perfekt sein, so wies Frontmann Janick Pfenninger möchte. Entsprechend kann noch nichts Genaueres gesagt werden, wann denn das Debüt erscheint. Nichtsdestotrotz: erste Songs und das Live-Feeling gibts im 8x15.-Konzert auf dem Kammgarn Schaffhausen.

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