Island, Big Band Jazz und Lo Fat

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Drei auf einen Streich und die musikalische Entdeckungsreise beginnt: mit Indie-Sound von Kapnorth (Bild) aus Luzern, King Pepe's Jazz und dem Heimspiel mit grenzenlosem Sound vom Lo Fat Orchestra bei 8x15. im Kammgarn Schaffhausen.

Beiträge

  • Aus dem Studio von Sigur Rós: Kapnorth präsentieren ihr Debüt

    Bei Kapnorth darf man den Band-Namen wörtlich nehmen. Der Sound der Luzerner klingt wie aus dem hohen Norden. Rauh, melancholisch, weit, von einer unbändigen Kraft und geheimnisvoll - Indie-Rock, der in den Studios von Sigur Rós in Island entstanden ist und sich jetzt mit dem Album «Thunder Lightning Strom» in all seiner Pracht entfalten kann.

  • King Pepe und der Jazz

    Die poppige Note ist von gestern. Der Berner King Pepe entstaubt lieber Schellackplatten aus den 1920er-Jahren. Er hat sich neu dem Big-Band-Jazz verschrieben und daraus mit Pepejazz ein eigenes Genre geschaffen. Entstanden einzig aus dem Grund, weil er im Brockenhaus eben diese Platten entdeckt hat. So haucht er den Stücken von einst, da wo kein Gesang zu hören ist, neues Leben ein.

  • Musik ohne Grenzen: Lo Fat Orchestra

    Mit Orgel, Schlagzeug und Bass, das reicht! Das Lo Fat Orchestra liefert mit den drei Elementen eine Show, die sich gewaschen hat. Das hat sich auch längst rumgesprochen. Und wenn die Drei nur für fünfzehn Minuten mit ihrem fetten Genre-grenzenlosen-Sound auf der Bühne stehen, dann tropft der Schweiss ganz schnell aus allen Poren. Auch beim tanzwütigen Publikum beim Heimspiel bei 8x15. im Kammgarn Schaffhausen.

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