real-time – Computermusik aus dem elektronischen Studio

Fast jede grössere Musikhochschule hat es: ein elektronisches Studio. Hier wird an Computer und Mischpult getüftelt. Was aber genau macht ein Audiodesigner? Wie entstehen elektronische Kompositionen? Und warum braucht es dafür ein ganzes Studio und nicht einfach nur den Laptop zu Hause?

Die Ansicht eines elektronischen Studios aus den 50er Jahren.
Bildlegende: Elektronische Studios gibt es schon seit den 50er Jahren. Wikimedia/Jorge Royan

Musik- und Medienkunst, Audiodesign, elektronische Musik dieses Studium ist heutzutage selbstverständlich: Studenten entwickeln in elektronischen Studios Kompositionen und Klangskulpturen. Die Geschichte der elektronischen Studios begann in den 1950er Jahren, seither hat sich viel getan.

Wie muss man sich heutzutage die Arbeit in einem elektronischen Studio vorstellen? Gibt es im digitalen Zeitalter eine historische Aufführungspraxis von analoger elektronischer Musik? Und welche ästhetischen Fragen stellen sich?

Cécile Olshausen geht diesen Fragen nach, zusammen mit Erik Oña, dem Leiter des elektronischen Studios der Musikakademie Basel.

Gespielte Musik

Autor/in: Cécile Olshausen