Theatermusik zwischen Gebrauchsmusik und Autonomie

Wenn es tönt im Theater, wenn es brummt, fiept, aber auch wenn gesungen wird auf der Bühne, gespielt, wenn sich Musik- und Sprechtheater mischen dann sind Theatermusiker im Spiel.

Drei Personen eng umschlungen: Die Äusseren versuchen sich zu küssen.
Bildlegende: Wann und wie viel Musik braucht es auf der Bühne? (Szene aus einem Stück von Sebastian Nübling) Keystone

Theatermusiker: Wie autonom sind sie in ihren Entscheidungen? Wo zwischen Gebrauchs- und absoluter Musik stehen sie mit ihren Werken? Wo fängt die Musik an, hört das Theater auf? Was wären die Zwischenbereiche.

Drei Theater-Musiker geben Auskunft. Lars Wittershagen, der viel mit Sebastian Nübling zusammenarbeitet. Tomek Kolczynski, dessen Musik kürzlich in der Neuinszenierung «Roberto Zucco» am Zürcher Schauspielhaus zu hören war. Und Malte Preuss, freischaffend auch als Hörspielmusiker.

Gespielte Musik

Redaktion: Benjamin Herzog