Amore siciliano

Der gebürtige Argentinier Leonardo García Alarcón hat einen Zugang ohne Scheuklappen zur Alten Musik. Und er liebt es musikalisch frisch, vital und mitreissend.

Ein Sonnenuntergang in Sizilien mit Blick aufs Meer.
Bildlegende: Ein Sonnenuntergang in Sizilien mit Blick aufs Meer. Colourbox.

Ein «Medley in Form eines süditalienischen Melodramas» hat García Alarcón letzten Herbst am Festival von Ambronay aufgeführt. Und typisch für ihn darin neben süditalienischen Madrigalen und Arien aus dem 17. und 18. Jahrhundert auch Volksmusik integriert. So erzählt er eine Geschichte einer «Amore siciliano» mit unmittelbarer Wirkung.

Werke von Sigismondo d'India, Cataldo Amodei, Tommaso Carapella u.a. sowie süditalienische Volkslieder, arrangiert von Leonardo García Alarcón und Quito Gato.

Cappella Mediterranea
Leonardo García Alarcón, Leitung
Mariana Flores, Sopran
Francesca Aspromonte, Sopran
Raffaele Pé, Countertenor
Emiliano Gonzalez-Toro, Tenor
Matteo Bellotto, Bass

Konzert vom 12. September 2014, Abtei Ambronay (Festival dAmbronay)