Es ist wie es ist ...

Die estnische Dirigentin Kristiina Poska ist fast immer die Erste: KapellmeisterIN an der Komischen Oper in Berlin, GewinnerIN des deutschen Dirigentenpreises, aber auch die Erste, die laut ausspricht, dass dirigierende Frauen anders behandelt werden als ihre männlichen Kollegen.

Allerdings lässt sie sich alles andere als zum Opfer machen. Ihre Strategie lautet: Es ist wichtig zu wissen, wie man aus dem Nachteil, ein weiblicher Dirigent zu sein, einen Vorteil macht. Dass sie das geschafft hat, sieht man daran, dass sie heute die meistbeschäftigte Dirigentin ist.

Weiter in der Sendung:
- Licht und Schatten in den Neuerscheinungen
- Stimmts, dass man mit der neuen 5-Pfund-Note Schallplatten abspielen kann

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Moderation: Gabriela Kaegi, Redaktion: Gabriela Kaegi