Kaffee mit Riccardo Chailly

  • Samstag, 31. Januar 2009, 9:38 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 31. Januar 2009, 9:38 Uhr, DRS 2
  • Wiederholung:
    • Mittwoch, 4. Februar 2009, 16:03 Uhr, DRS 2

Riccardo Chailly residiert schon lange auf dem Olymp der Dirigenten. Seit drei Jahren ist er Chef des ehrwürdigen Gewandhausorchesters Leipzig und geht in der Mailänder Scala ein und aus, als wäre sie sein Zuhause. Wir gingen mit ihm Kaffee trinken.

Kürzlich gab Chailly seine Premiere in historischer Aufführungspraxis mit dem Zürcher Orchester «La Scintilla» - ob das jetzt zu seiner neuen Leidenschaft wird, erzählt er Franziska Weber beim Kaffee.

Weiter in der Sendung:
Stimmt's, dass es von Felix Mendelssohn mehr als einen Hochzeitsmarsch gibt?


Die neue Klassik-CD - very British zum Zweiten. Diesmal mit Musik von Edward Elgar, Henry Purcell und Arnold Bax.

Beiträge

  • Kaffee mit Riccardo Chailly

    Riccardo Chailly residiert schon lange auf dem Olymp der Dirigenten. Seit drei Jahren ist er Chef des ehrwürdigen Gewandhausorchesters Leipzig und geht in der Mailänder Scala ein und aus, als wäre sie sein Zuhause. Wir gingen mit ihm Kaffee trinken.

    Kürzlich gab Chailly seine Premiere in historischer Aufführungspraxis mit dem Zürcher Orchester «La Scintilla» - ob das jetzt zu seiner neuen Leidenschaft wird, erzählt er Franziska Weber beim Kaffee.

    Franziska Weber

  • Stimmts, dass es von Mendelssohn mehr als einen Hochzeitsmarsc...

    Tä tä tä tää - wer kennt sie nicht, die ersten Töne von Mendelssohns berühmtem Hochzeitsmarsch, der noch heute in keinem Hollywoodfilm fehlen darf, wenn es ganz in Weiss zur Sache geht? DER Hochzeitsmarsch eben. Aber der Komponist, dessen 200. Geburtstag wir am 3.

    Februar feiern, soll mehr davon geschrieben haben, nur für wen und warum und stimmt das überhaupt?

    Norbert Graf

  • Die neue Klassik-CD - very British zum Zweiten

    Edward Elgar, Henry Purcell und Arnold Bax heissen die Komponisten von der Insel, die wir heute vorstellen. Alle drei werden von ihren Landsleuten heiss geliebt und oft gespielt, und überhaupt kann man den Briten einen gewissen musikalischen Patriotismus nicht absprechen.

    Bei uns dagegen findet sich britische Musik nur selten auf der Menukarte, so eben heute im Musikmagazin.

    Thomas Meyer

Redaktion: Andreas Müller-Crépon