Kaffee mit Yannick Nézet-Séguin

Sein Name prägt sich nicht so schnell ein - wie er dirigiert aber schon. Innert Kürze hat sich der junge Frankokanadier aus Québec einen Namen gemacht und feiert auch in Europa grosse Erfolge, zur Zeit in Rotterdam und London, aber auch für Zürich soll er im Gespräch sein.

Steile Karriere, gesundes Leben und viel Kaffee - kein Widerspruch für den Quirligen.

Weiter in der Sendung: Stimmt‘s, dass der Dirigent Sergiu Celibidache ein Despot war? Und: Bach auf dem Akkordeon in den neuen CDs.

Beiträge

  • Yannick Nézet-Séguin.

    Kaffee mit Yannick Nézet-Séguin

    Sein Name prägt sich nicht so schnell ein, wie er dirigiert aber schon. Innert Kürze hat sich der junge Frankokanadier Yannick Nézet-Séguin aus Québec einen Namen gemacht und feiert auch in Europa grosse Erfolge.

    Zur Zeit ist er in Rotterdam und London zu sehen, aber auch für Zürich soll er im Gespräch sein. Steile Karriere, gesundes Leben und viel Kaffee kein Widerspruch für den Quirligen.

    Thomas Meyer

  • Neuerscheinungen im Musikmagazin

    besänftigend - berauschend - beeindruckend

    z.B. Johann Sebastian Bachs Goldberg-Variationen auf dem Akkordeon, mit Teodoro Anzellotti.

    Annelis Berger

  • Stimmts, dass Sergiu Celibidache ein Despot war?

    Im Beitrag wird diese Doppel-CD erwähnt:

    Sergiu Celibidache (1912-1996) mit verschiedenen Orchestern: Danish National Symphony Orchestra; Swedish Radio Symphony Orchestra; Berliner Philharmoniker; London Philharmonic Orchestra; Radio-Symphonie-Orchester Berlin.

    Erschienen in der Reihe "Great Conductors of the 20th Century" beim Label 39, Nr. 7243 5 62872 2 8 (2004)

    Florian Hauser

Moderation: Lislot Frei, Redaktion: Lislot Frei