COPD chronisch obstruktive Lungenkrankheit

Gesundheit

COPD lässt sich nicht heilen. Aber das Leiden lässt sich lindern. Von der chronischen Lungenkrankheit sind in der Schweiz rund 400‘000 Menschen betroffen.

Ein Mann mit einer Maske zum Inhalhieren auf Nase und Mund.
Bildlegende: Inhalieren kann bei COPD-Erkrankten Linderung verschaffen. istockphoto

Weltweit ist COPD die vierthäufigste Todesursache. Betroffen sind allen voran Raucher. Aber auch Landwirte, die starken Staubimmissionen ausgesetzt sind, sind gefährdet.

Auch wenn es keine Heilung gibt, die Atemnot, das Husten und der Auswurf, die typischen Symptome der Krankheit, können gelindert werden.

Für Raucher heisst das in erster Linie, mit dem Rauchen aufzuhören. Medikamente und Inhalationen können auch Linderung bringen. «Immerhin kann die Krankheit durch diese geeigneten Massnahmen ein bisschen aufgehalten werden», sagt Thomas Geiser, Professor für Pneumologie am Inselspital Bern. Der Lungenarzt empfiehlt COPD-Patienten auch Kuraufenthalte in Höhenkliniken.