Winterling, Blaustern oder Schneeglanz gehören jetzt in den Boden

Garten

Nicht alle haben Lust, jeden Herbst aufs Neue Blumenzwiebeln zu setzen. Das muss auch nicht sein. Es gibt Sorten, die planzt man einmalig und erfreut sich danach Jahr für Jahr der Blumenpracht. Zu diesen sogenannten Wildsorten gehören Krokus, Winterling, Blaustern oder Schneeglanz.

Ein Meer von kleinen gelben Blüten.
Bildlegende: Der Winterling setzt jeweils im Frühling goldene Akzente. colourbox

Wildsorten vermehren sich von alleine und bilden mit der Zeit, jeweils im Frühling, einen farbigen Blütenteppich. Ihre Samen verteilen sich nach dem Verblühen grosszügig im Garten, was im nächsten Jahr für noch mehr Blüten sorgt.

Wildsorten mögens ruhig

Damit sich Wildsorten ungestört vermehren können, ist der richtige Standort entscheidend. Ideal sind Flächen unter grossen Bäumen oder Sträuchern sowie unter Stauden, die im Frühjahr spät austreiben.

Im «Musikwelle Magazin» stellt Gartenexperte Bernhard Siegmann die Vorzüge von Wildsorten vor und gibt Tipps zur Bepflanzung des eigenen Gartens mit Winterlingen, Blausternen oder Schneeglanz.

Wilde Blumenzwiebelsorten

Moderation: Joël Gilgen, Redaktion: Bernhard Siegmann