Teufelsgeiger. Paganini

Sonntagnachts geht es im April nicht mit rechten Dingen zu. Da wird auf einer Geige scheinbar mit dreizehn Fingern gespielt, es wird gleichzeitig getrillert, gezupft und gestrichen, beinahe als ob der Teufel seine Hände im Spiel hätte.

Vielleicht hat er ja auch, «Teufelsgeiger» sind nämlich das Thema der Aprilnachklänge. Und den Auftakt macht gleich der Inbegriff aller Teufelsgeiger: Niccolò Paganini.