Ausgegrenzt

Gründe, ausgegrenzt zu werden, gibt es viele: Die „falsche“ Haarfarbe, Religion, oder Sexualität, ein besonderer Lebensstil oder eine Krankheit, die einen zum Aussenseiter macht.

Nicht dazuzugehören tut weh. Forschungen zeigen, dass unser Gehirn soziale Ausgrenzung auf die gleiche Weise verarbeitet wie körperlichen Schmerz. Was es heisst, nicht dazuzugehören, erzählen die Zuschauerinnen und Zuhörer im Gespräch mit Barbara Bürer. Dabei kommen Menschen zu Wort, die selbst ausgegrenzt wurden oder werden, die andere ausgegrenzt haben oder damit konfrontiert sind, dass im Eigenen Umfeld jemand zum Aussenseiter wird.

Schon vor der Livesendung kann die Redaktion über nachtwach@srf.ch kontaktiert werden. Und am Dienstag, 18. April ab 23.00 Uhr unter der Gratistelefonnummer 0800 00 22 20.