Jugendsünden

Man war jung, wild und leichtsinnig – und liess sich zu Dingen hinreissen, die man heute nie mehr tun würde. Zuhörer und Zuschauerinnen erzählen von Jugendsünden, die tiefe Spuren hinterliessen.

Abgedunkeltes Gesicht unter Kapuzenpullover
Bildlegende: Colourbox

Über die kleinen Jugendsünden können wir heute lachen: Die schrecklichen Moden, das peinlich hysterische Schwärmen für einen Teenie-Star, gemeine Streiche am Telefon. Alles passé und ohne Folgen. Es gibt aber auch die anderen Jugendsünden, jene, deren Folgen wir oder andere Menschen bis heute spüren. Dummheiten, die in Katastrophen endeten: Die Spritztour in einem Unfall, der ungeschützte Sex in einer schweren Krankheit, das Experimentieren mit Drogen in der Sucht, Spielchen unter Freunden in einer Tragödie. Barbara Bürer redet mit Menschen über Jugendsünden, deren unabsehbare Folgen noch heute spürbar sind.

Schon vor der Live-Sendung kann die Redaktion über nachtwach@srf.ch kontaktiert werden. Und am Dienstag, 10. Mai, ab 23 Uhr unter der gratis Telefonnummer 0800 00 22 20.