Muttermal: Macula Matris

Das Bühnenwerk Macula Matris («Muttermal») ist:

- ein Spiel um Psyche und Eros, in dem sich Bewusstes und Unbewusstes durchdringen
- ein Theater des Intellekts, des Körpers und der Emotion
- eine Komposition des Luzerner Komponisten und Saxophonisten Thomas K.J. Mejer.

Sieben Sprecher und Sprecherinnen deklamieren unterschiedliche Texte, sieben Tänzerinnen und Tänzer vollführen individuelle, sich wiederholende Bewegungsabläufe, und ein Septett aus Flöte, Klarinette, Fagott, Posaune, Harfe, Schlagzeug und Cello spielt dazu sieben voneinander weitgehend unabhängige Instrumentalparts. Jedes Instrument hat dabei seine charakteristischen Spielfiguren, Motive und fixen Ideen – aber die Ebenen fangen an zu verschmelzen.

Ensemble Phoenix Basel
Konzert vom 5.12.15, Gare du Nord Basel

Redaktion: Florian Hauser