Swiss Chamber Soloists

Der Wunderblock, nach dem das gleichnamige Stück des deutschen Komponisten Robert HP Platz benannt ist, steht stellvertretend für die Konzeption der Programme der Swiss Chamber Soloists: Er ist wie ein Modell unseres Gedächtnisses in seiner Aufteilung von Kurz- und Langzeitspeicher; alles neu Geschriebene steht in Beziehung zum zuvor Geschriebenen. Ebenso steht das neue Werk von Heinz Holliger für Glasharmonika und vier Instrumente in virtuellem Bezug zu einem der letzten Werke Mozarts für dieselbe Besetzung. Selbst der allerkleinste Abdruck bleibt im Wunderblock zurück.

Der Wunderblock, nach dem das gleichnamige Stück des deutschen Komponisten Robert HP Platz benannt ist, steht stellvertretend für die Konzeption der Programme der Swiss Chamber Soloists: Er ist wie ein Modell unseres Gedächtnisses in seiner Aufteilung von Kurz- und Langzeitspeicher; alles neu Geschriebene steht in Beziehung zum zuvor Geschriebenen. Ebenso steht das neue Werk von Heinz Holliger für Glasharmonika und vier Instrumente in virtuellem Bezug zu einem der letzten Werke Mozarts für dieselbe Besetzung. Selbst der allerkleinste Abdruck bleibt im Wunderblock zurück.

W.A. Mozart: Fantasie f-moll KV 608 in der Bearbeitung von Markus Brönnimann (2001)
W.A. Mozart: Adagio für Glasharmonika KV 616a
Heinz Holliger: Sons d'or pour Aurèle Nicolet für Flöte, Oboe, Viola, Violoncello und Glasharmonika (UA)
Robert HP Platz: Wunderblock für Altflöte, Bassklarinette, Streichtrio und Perkussion (SAE)
Xavier Dayer: Come heavy sleep für Flöte, Viola und Violoncello (UA)
Joseph Haydn: Notturno G-Dur Hob.II:27 für Flöte, Oboe und Streichtrio in der Bearbeitung von Markus Brönnimann

Swiss Chamber Soloists:
Heinz Holliger (Oboe), Felix Renggli (Flöte), Daria Zappa (Violine), Jürg Dähler (Viola), Daniel Haefliger (Cello) und Matthias Würsch (Pauken)

Konzert vom 11.03.16, Genf

Redaktion: Cécile Olshausen