Literatur zur «Old Burma Road»

Diese Bücher haben die Macher der Serie «Old Burma Road» bei den Vorbereitungen und Dreharbeiten begleitet.

    • Cover des Buches von Kai STrittmatter «Gebrauchsanweisung für China»

      Bildlegende: Kai Strittmatter: «Gebrauchsanweisung für China» Piper

      Gebrauchsanweisung für China

      Weshalb Chinesen am liebsten in Scharen auftauchen und wieso sie sehr wohl das «r» rollen können. Warum der Mao-Anzug in China gar nicht Mao-Anzug heisst und trotzdem ein Comeback als schickes Modezitat feiert. Wie die Kommunisten heute Kon­fu­zius und die Pandabären für sich einspannen und überhaupt die grösste Fälschung des Landes sind. Das alles weiss Kai Strittmatter über China und noch viel mehr.

    • Cover des Buches von Ilija Trojanow «Gebrauchsanweisung für Indien»

      Bildlegende: Ilija Trojanow:«Gebrauchsanweisung für Indien» Piper

      Gebrauchanweisung für Indien

      Eine Entdeckungsreise in das Land der Widersprüche: Anhand populärer, mehrdeutiger Begriffe wie Guru, Tamasha oder Maya unternimmt Ilija Trojanow, der über sechs Jahre in Indien lebte und ausgiebig dort reiste, einen erfrischend anderen Streifzug durch den heutigen Alltag zwischen Chutney, Cricket und Crocket, zwischen Armut und Ayurveda, Saris und Sufis, Raga und Bhangra, Cybergöttern und Popidolen.

    • Cover des Buches von Martin Schacht «Gebrauchsanweisung für Burma»

      Bildlegende: Martin Schacht: «Gebrauchsanweisung für Burma» Piper

      Gebrauchsanweisung für Burma

      Martin Schacht erkundet die heruntergekommene Schönheit der Metropole Rangun, beeindruckende Berglandschaften am Fuss des Himalaja, die schwimmenden Gärten des Inlesees und die Ebene von Bagan, Stadt der 2300 roten Tempel. Auf der «Road to Mandalay» folgt er dem Irrawaddy, der Lebensader Burmas.

    • Cover von Thant Myint-U: «Where China Meets India».

      Bildlegende: Thant Myint-U: «Where China Meets India: Burma and the new Crossroads of Asia». faber and faber

      Burma am Scheideweg (englisch)

      Ein Land zwischen zwei aufstrebenden Supermächten. Myanmar steht vor schwierigen Entscheidungen.

    • Cover des Buches von George Orwell: «Tage in Burma»

      Bildlegende: George Orwell: «Tage in Burma» Diogenes

      Barbara Lüthis Reiselektüre

      Der Roman von George Orwell spielt in den 1920er Jahren im vom zerfallenen British Empire kolonialisierten Birma. Orwell selbst arbeitete bis 1927 als Polizeioffizier in der Indian Imperial Police in Birma. Er selbst sagte dazu: «Der Dienst als Offizier in Birma entsprach mir nicht und liess mich den Imperialismus verabscheuen, obwohl nationalistische Gefühle zu dieser Zeit in Birma nicht sehr ausgeprägt und die Beziehungen zwischen Engländern und Birmanen nicht besonders schlecht waren. Als ich 1927 in England auf Urlaub war, quittierte ich den Dienst und beschloss, Schriftsteller zu werden.»

    • Cover des Buches von Inge Sargent «Dämmerung über Birma»

      Bildlegende: Inge Sargent: «Dämmerung über Birma» Unionsverlag

      Die Autobiographie

      Die Österreicherin Inge Sargent glaubt, sich in einem Märchen wiederzufinden, als sie 1953 mit ihrem birmesischen Ehemann im Hafen von Rangun einläuft und mit fürstlichen Ehren willkommen geheissen wird. Erst jetzt nämlich erfährt die junge Österreicherin, dass ihr Mann Sao Kya Seng, den sie als Studentin in den USA kennen gelernt hat, nicht nur Bergbauingenieur ist, sondern auch Prinz des birmesischen Bergstaates Hsipaw. Inge ist somit die «Mahadevi», die Himmelsprinzessin. Schon bald macht sie sich mit Sprache und Tradition vertraut und engagiert sich in sozialen Projekten. 1962 findet das fortschrittliche Märchen ein grausames Ende: Sao Kya Seng wird nach dem Militärputsch verschleppt und ermordet. Inge Sargent gelingt mit ihren beiden Töchtern die Flucht.

    • Cover des Buches  von W. Sommerset Maugham: «The Gentleman in the Parlour»

      Bildlegende: W. Sommerset Maugham: «The Gentleman in the Parlour» Randomhouse

      Ein Klassiker (englisch)

      1935 beschreibt der begnadete Erzähler W. Somerset Maugham seine Reise von Rangun nach Haipong.

    • Emma Larkin: «Finding George Orwell in Burma»

      Bildlegende: Emma Larkin: «FINDING GEORGE ORWELL IN BURMA» Penguin Random House

      Auf den Spuren Orwells (englisch)

      Emma Larkin ist das Pseudonym einer amerikanischen Journalistin, die in Asien geboren und aufgewachsen ist. In ihrem Buch zeichnet sie Orwells Leben in Burma nach.

    • Buch Cover «No bad news for the king»

      Bildlegende: Emma Larkin «NO BAD NEWS FOR THE KING» Penguin Random House

      Regime und Politik (englisch)

      Ausgehend von dem verheerenden Wirbelsturm, der 2008 in Myanmar über 100'000 Menschenleben forderte, erzählt Larkin vor allem die aktuelle, politische Geschichte Myanmars.