«Cowboy» Jack Clement neu in der «Country Music Hall of Fame»

Jack Clement, der Mann aus Memphis, Tennessee, war nie ein Star im Rampenlicht und dennoch hat er die Rock'n'Roll- und Country-Geschichte wesentlich mitgeprägt. In den 50er Jahren arbeitete er als Produzent und Ton-Ingenieur bei Sun Records mit zukünftigen Stars wie Johnny Cash und Carl Perkins.

Jack Clement 2003 beim Johnny Cash Tribut-Konzert im Ryman Auditorium in Nashville.
Bildlegende: Jack Clement 2003 beim Johnny Cash Tribut-Konzert im Ryman Auditorium in Nashville. Reuters

Jack Clement war der Entdecker von Jerry Lee Lewis und später in Nashville von Charley Pride. Cash, Lewis, Pride oder Waylon Jennings nahmen seine Songs auf. Clement selber veröffentlichte in seiner bald 60jährigen Karriere bloss zwei Alben. Jetzt wird er mit Bobby Bare und Kenny Rogers neu in die Country-Ahnengalerie aufgenommen: ein Portrait.

«On the Road Again» verschenkt ausserdem Kino-Tickets und den Soundtrack zum preisgekrönten belgischen Film-Drama «The Broken Circle». Es ist die bewegende Geschichte eines Paares und ihrer kranken Tochter - sie haben eine überraschende Verbindung zur amerikanischen Bluegrass-Welt. Der Film kommt am 23. Mai in unsere Kinos.

Gespielte Musik

Moderation: Regi Sager, Redaktion: Geri Stocker