«Damit der Klang nicht schebere» - Nannette Streichers Klaviere

Tüchtig war sie und schlau. Vom Vater lernt sie das Handwerk und die Kunst des Klavierbauens - später übernimmt sie die Firma und macht sie zu einem blühenden Unternehmen. Mozart und Beethoven sind begeistert von ihren Instrumenten.

Streicher-Fortepiano mit sieben Oktaven um 1851.
Bildlegende: Streicher-Fortepiano mit sieben Oktaven um 1851. Imago/United Archives

Die Hämmer der Streicher-Instrumente sind schnell und leicht, der Klang zart und schmelzend. Von diesen Streicher-Fortepianos stehen heute zwei Instrumente im Musik Museum Basel.

Die Pianistin Els Biesemans spielt sie, und die beiden Instrumentenkenner Martin Kirnbauer und Georg Senn erzählen von der Kunst und vom Leben der Nannette Streicher.

Erstausstrahlung: 28.06.15

Redaktion: Gabriela Kaegi