«Folklorenachwuchs 2014» und «Bim Seppi i dr Bergrueh»

Der Wettbewerb Folklorenachwuchs 2014 ist die bedeutenste Plattform für junge Volksmusik-Talente in der Schweiz. Wir berichten live von der Veranstaltung in Niedergösgen. Ausserdem zeigen wir, wie es bei den Proben für «Kampf der Orchester» läuft, wenn die Prominenten mit den Formationen üben.

Ebenfalls in der Sendung: eine weitere Archivperle aus der «Sammlung Dür». Eine Aufnahme aus dem Jahr 1960: «Bim Seppi i dr Bergrueh», gespielt von der Ländlerkapelle Waldhuisli.

Beiträge

  • Folklorenachwuchs-Siegerin in der Kategorie Jodel: Solojodlerin Madlene Husistein, Schwarzenberg LU.

    Eine Plattform für den Volksmusik-Nachwuchs

    In Niedergösgen findet der Wettbewerb «Folklorenachwuchs 2014» statt. Über 200 Kinder und Jugendliche treten in 35 Formationen an. 12 dürfen am Abend im Final - live auf SRF Musikwelle - mit dabei sein. Sämi Studer berichtet live aus Niedergösgen darüber, wie die Qualität der Beiträge ist.

    studs

  • Luca Hänni hat bei den Proben mit BML Talents offensichtlich Spass.

    Luca Hänni probt mit den BML Talents

    Der Gewinner von «Deutschland sucht den Superstar» 2012 eroberte die deutschsprachigen Charts im Sturm. Der Berner konnte auch die Kritiker überzeugen: Luca Hänni gewann 2013 einen Swiss Music Award und war im gleichen Jahr für einen Echo nominiert.

    Bei «Kampf der Orchester» tritt er zusammen mit den Musikern von BML Talents auf.

    Die Luzerner Formation BML Talents nimmt regelmässig und erfolgreich an nationalen und internationalen Wettbewerben teil. Neben originaler Brass-Band-Literatur gehören auch Unterhaltungswerke, Popsongs, Jazznummern oder klassische Werke zu ihrem Repertoire.

    Karin Kobler

  • Die Proben mit Swiss Powerbrass haben Trauffer unter anderem ins Aufnahmestudio geführt.

    Trauffer probt mit Swiss Powerbrass

    Der Brienzer Marc A. Trauffer verbindet erfolgreich Tradition und Moderne. Der Sänger, Musiker und Holzspielwaren-Hersteller reiht sich bei «Kampf der Orchester» in die 54-köpfige Formation Swiss Powerbrass ein.

    Die Swiss Powerbrass ist keine traditionelle Brass-Formation, sondern hat ihren Powerbrass-Stil selber ins Leben gerufen. Die einzigartige Mischung von Bläser und Rhythmus stellt Show- und Unterhaltungsmusik der besonderen Art dar.

    Karin Kobler

  • Auf Bergeshöhen kann man die Ruhe geniessen.

    «Bim Seppi i dr Bergrueh»

    Sepp Ifanger publizierte in den Fünfzigern Notenhefte für Ländlermusik über seinen eigenen Musikverlag. Diese Notenhefte sind noch heute vielfach in Gebrauch. Ifanger selber interpretierte als Bassist die meisten Melodien mit seiner Ländlerkapelle Waldhuisli.

    Mit «Bim Seppi i dr Bergrueh» ist diese Obwaldner Formation auch in der «Sammlung Dür» vertreten.

    daue

Gespielte Musik

Autor/in: daue, Redaktion: Sämi Studer/ Karin Kobler/ Dani Häusler