Schmissige Örgelimusik und eine «Abfahrt im Pulverschnee»

Das Schwyzerörgeli erlebt seit einiger Zeit einen Boom: Örgeliformationen sind beliebt und Kinder sowie Erwachsene erlernen das Schwyzerörgeli-Spiel. In der Sendung «Potzmusig» werden die aktuellen CDs der beiden Formationen Aentlibuecher Giele und Berner Örgeliplausch vorgestellt.

Beiträge

  • Aentibluecher Giele.

    Neue Schwyzerörgelimusik aus Luzern und Bern

    Die Aentlibuecher Giele sind seit 25 Jahren gemeinsam unterwegs und feiern das Jubiläum mit dem Album «25 Jahre Giele-Musig». Der Berner Örgeliplausch präsentiert auf dem aktuellen Album «Nach Luscht und Luune» viele Eigenkompositionen.

    SRF Musikwelle-Redaktor Sämi Studer hat sich die beiden urchigen, schmissigen und gefälligen Örgeli-CDs angehört und sich darüber mit Franz Felder von den Aentlibuecher Giele und Peter Grossen vom Berner Örgeliplausch unterhalten. Von beiden wollte er zudem wissen, warum sich das Schwyzerörgeli momentan solch grosser Beliebtheit erfreut.

    Sämi Studer

  • Orchester Beromünster.

    «Abfahrt im Pulverschnee» von Toni Leutwiler

    Toni Leutwiler wurde 1923 geboren und genoss eine für seine Zeit übliche Musikausbildung: klassisches Lehrdiplom für Geige und Klavier am Konservatorium in Zürich.

    Er war erst 23 Jahre alt als er mit «Toni Leutwiler präsentiert seine neuesten Arrangements» eine eigene Radiosendung erhielt. Später amtete er als Chefdirigent des Orchestre de la suisse romande, das unter seiner Leitung häufig als Grand Jazz Symphonique aufgetreten ist.

    Als einer der meist gespielten Schweizer Komponisten im Bereich gehobene Unterhaltungsmusik, gehörte Toni Leutwiler zur jungen Elite in ganz Europa.

Gespielte Musik