Ungewöhnliche Klänge und Birke im Wind

Beiträge

  • Jacqueline Wachter (ACc), Stephanie Knechtle (CELLo), Laurent Girard (Klavier), Annemarie Knechtle (BAss)

    Aussergewöhnliche Klangwelt bei accellbakla

    Mit «Läbesfüür» veröffentlicht die Formation accellbakla ihre erste CD. Die Mitglieder Jacqueline Wachter, Laurent Girard sowie Annemarie und Stephanie Knechtle bewegen sich heute auch im klassischen und jazzigen Bereich. Ihre Wurzeln stammen aber hörbar aus der Volksmusik.

    Mit der neuen Formation spielen sie denn auch innovative Volksmusik. Auf der Produktion «Läbesfüür» wurden alles Eigenkompositionen der Akkordeonistin Jacqueline Wachter eingespielt. Der Name «accellbakla» leitet sich von den beteiligten Instrumenten Akkordeon, Cello, Kontrabass und Klavier ab.

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  • Die Saiten einer Zither werden beim Spiel angerissen oder angezupft.

    «Birke im Wind» von E. Wollenschläger

    Die Nordische Suite wurde von E. Wollenschläger komponiert. Ob es sich dabei um einen Ernst, Emil oder Eugen handelt, ist unbekannt. Der Name Wollenschläger stammt ursprünglich aus Deutschland. Gut möglich, dass das Zürcher Zither-Quartett Stücke ausländischer Komponisten gespielt hat.

    Zumal die Zither auch im deutschen und österreichischen Raum als Instrument verbreitet war.

    Der 3. Satz «Birken im Wind» der Nordischen Suite beinhaltet denn auch verschiedene Elemente, die einen zuerst an Musik aus dem Norden und einige Takte später an Bayern oder Österreich erinnern.

    Dani Häusler

Gespielte Musik

Autor/in: daue, Redaktion: Beat Tschümperlin