Diesjähriger Empfänger des Goldenen Violinschlüssels: Res Schmid

Res Schmid ist einer der ganz Grossen der Schweizer Volksmusikszene - und das wird dieses Jahr belohnt: mit dem Goldenen Violinschlüssel, der höchsten Auszeichnung der Schweiz in diesem Genre.

Im Gespräch mit Nicolas Senn spricht Schmid über seine wilden Anfänge mit den legendären Schmid-Buebe, seinen vielen Projekten und seiner heutigen Stammformation mit den Gebrüder Marti.

Das Leben sei umgangssprachlich kein Ponyhof. Das sieht der Schwyzerörgeler etwas anders und lebt mit seiner Familie, seinem Hund sowie zwei Shetland-Ponys in Bolligen bei Bern.

«Res Schmid-Gebrüder Marti» sind seit 30 Jahren schon miteinander unterweg und eine Instanz für abwechslungsreiche Volksmusik. Das präsentieren sie auch bei «Potzmusig». Vor dieser Zeit war Res Schmid bekannt geworden mit den «Schmid-Buebe». Mit seinen zwei Brüdern Kurt und Ruedi sowie seinem Cousin Gody prägten sie den Berner Örgeli-Stil und waren die Rebellen der Volksmusik. 2012 spielten sie erstmals seit 30 Jahren wieder zusammen, bei Viva Volksmusik - und auch jetzt sind sie wieder gemeinsam auf der Bühne.

Res Schmid ist ein grosser Fan des Mulitinstrumentalisten «Fredy Reichmuth». Er hat ihn gebeten, in der Sendung eine Eigenkomposition als Solo-Piano-Stück zu interpretieren.

Die «Musikgesellschaft Habstetten» sorgt für blasmusikalische Abwechslung. Und das «Chinderchörli Bölchenflue» zeigt, dass Jodeln auch bei den ganz Kleinen sehr beliebt ist.

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Beiträge

  • Interview mit Res Schmid

  • Res Schmid-Gebrüder Marti

    Simonellitis

  • Schmid-Buebe

    Dr Chrage Bär

  • Fredy Reichmuth

    Prisi-Stimmig / Muesch ned blöd tue

  • Musikgesellschaft Habstetten

    Tschent

  • Chinderchörli Bölchenflue

    Ennet em Bergli im Trueb

  • Sennsationell

    Seeüberquerung Zürich

  • Res Schmid-Gebrüder Marti

    B-Schöttischli

  • «Perle aus dem Archiv»: Schmidbuebe 1973