Stimmungskanone aus dem Appenzell: Frowin Neff

Wer jemals ein Konzert von Frowin Neff besucht hat weiss, dass nicht nur musikalisch die Post abgeht. Frowin Neff ist eine Stimmungskanone. Er reisst sein Publikum mit urchiger Ländlermusik auf dem Akkordeon vom Hocker und hat immer einen frechen Spruch parat.

Bekannt geworden ist der gebürtige Appenzeller mit seiner Formation «Gartehöckler». 2011 aber gingen die «Gartehöckler» getrennte Wege: Die neue Formation «Quartett Waschächt» mit Remo Gwerder, Ueli Stump und Carlo Gwerder entstand.

Frowin Neff spielt am liebsten urchige Ländlermusik im Stil seiner Vorbilder aus dem Muotathal. Kein Wunder hat er auch die «Kapelle Illgauergruess» eingeladen. Zudem präsentiert er sein «Bergwaldchörli Enggenhütten». Diese Formation weicht auch mal vom gewohnt Traditionellen ab und singt für «Potzmusig» einen Acapella-Blues.

Nicolas Greber ist ein junger Schwyzerörgeli-Spieler und vertritt den Nachwuchs.

Für die Sendung hat Frowin Neff extra noch seine alte Formation «Gartehöckler» reaktiviert. Man darf sich auf eine stimmungsvolle Sendung freuen.

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Beiträge

  • Quartett Waschächt

    Achtung Zone 30!

  • Kapelle Illgauergruess

    Urchig muess zuega

  • Bergwaldchörli Enggenhütten

    Bergwaldchörli-Blues

  • Nachwuchstalent Nicolas Greber am Schwyzerörgeli

    Im undere Stübli

  • Ländlertrio Gartehöckler

    Nidwaldner Choscht

  • Sennsationell: Im Gotthard-Tunnel

    Diesmal verschlägt es Nicolas Senn in den Untergrund: Er bringt den Tunnelarbeitern im Gotthard ein Ständchen auf dem Hackbrett.

  • Quartett Waschächt (2)

    Aber bitte mit Sahne