«Puls» vom 15.2.2016

Beiträge

  • Mit Sextoys gegen Blasenschwäche

    An Beckenboden-Übungen führt kein Weg vorbei, will man mit zunehmenden Alter nicht inkontinent werden. Es gibt jedoch auch lustvollere Methoden, den Beckenboden zu festigen: mit Sextoys zum Beispiel. Aber lässt sich mit einem Vibrator oder sogenannten Liebeskugeln die Muskulatur tatsächlich nachhaltig stärken? Der wissenschaftliche Beleg dafür fehlt, aber viele Frauen sind von der Wirkung begeistert.

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  • Künstliche Befruchtung schadet den Blutgefässen

    Seit Jahren weisen verschiedene Studien immer deutlicher darauf hin, dass In-vitro gezeugte Menschen ein erhöhtes Risiko für Herzkreislaufkrankheiten aufweisen. Trotzdem halten es Fertilisationsspezialisten bis heute nicht für nötig, werdende Eltern auf diese Risiken hinzuweisen. Kritiker fordern bessere Aufklärung.

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  • Traumafolgen werden weitervererbt

    Traumatische Erlebnisse verändern nicht nur die Betroffenen, sondern auch deren Kinder und sogar Kindeskinder. In der Psychologie spricht man dann von «transgenerationaler Weitergabe von Traumata». «Puls» zeigt, wie sich die Folgen eines Traumas über Generationen hinweg auswirken und wie sich mit einer möglichst raschen Therapie der Dominoeffekt auf Kinder und Kindeskinder unterbrechen lässt.

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  • Reise durch die Alternativmedizin (2)

    Die Alternativmedizin ist die Heimat einer Vielzahl von Therapieformen, viele von ihnen können im Gegensatz zur Schulmedizin mit keinem wissenschaftlichen Beleg ihrer Wirkung aufwarten. Und doch schwören immer mehr Menschen auf sie. «Puls» gibt in einer mehrteiligen Serie Einblicke in die Welt der Alternativmedizin. Dieses Mal im Fokus: Homöopathie.

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