«Puls» vom 31.3.2014

Beiträge

  • Bluthochdruck – Trendwende in der Behandlung

    Nahezu jeder zweite Schweizer über 60 schluckt Blutdrucksenker. Bluthochdruck ist nicht harmlos. Schlaganfall, Herzinfarkt, Herzschwäche und Arterienverkalkung sind häufige Folgen. Deswegen galt lange Zeit: je tiefer der Druck, desto besser – und das versuchte man mit Medikamenten zu erreichen. Jetzt zeichnet sich eine Trendwende ab. Über 60-Jährige sollen erst ab einem Blutdruck über 150 behandelt werden, und eine 24-Stunden-Messung soll Standard sein, bevor eine Langzeittherapie beginnt.

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  • Rauchverbot – Nachweislich gut für Lunge und Herz

    Seit Irland 2004 das Rauchverbot in den Pubs eingeführt hatte, hat sich das Rauchverhalten und der Gesundheitszustand vieler Europäer verändert. In der Schweiz wurden 2005 erste Rauchverbote erlassen. Studien zeigen jetzt schon eine Verbesserung im Bereich Herz- und Lungenerkrankungen.

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  • Schnell aus dem Spital – Zum Wohl der Patienten

    Ein kurzer Spitalaufenthalt schont das Spitalbudget, offenbar können davon aber auch die Patienten profitieren. Am Kantonsspital Winterthur wird auf der Bauch-Chirurgie ein neues Behandlungskonzept angewendet: Patienten werden auch nach grossen Operationen schon nach wenigen Tagen nach Hause geschickt. Vor allem für Senioren soll sich die schnelle Entlassung bewähren.

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