«Puls» vom 26.3.2012

Beiträge

  • Blutverdünner - Neue Medikamente für eine einfachere Behandlung

    Blutverdünner gehören für viele Schweizer zum Alltag. Oft sind Herzereignisse, Thrombosen oder Embolien Grund für die Verschreibung der Medikamente. Sie verhindern gefährliche Gerinnsel in den Blutgefässen, doch es lauert das Risiko von unerwünschten Blutungen. Nachdem jahrzehntelang die gleichen Medikamente verschrieben wurden, drängt nun eine neue Generation auf den Markt. Sie soll weniger Gefahren bergen.

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  • Telemedizin - Diagnose vom Apotheker

    Nicht zum Arzt gehen, sondern den Arzt zu sich holen - und das per Videoschaltung: Ab April 2012 kann man schweizweit in 200 Apotheken den Video-Doktor konsultieren. Doch was bringt die Diagnose aus der Ferne? Kann der Video-Arzt den Hausarzt ersetzen? Kann er rezeptpflichtige Medikamente verschreiben oder gar Arztzeugnisse ausstellen? «Puls» hat die Antworten.

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  • Schul- oder Komplementärmedizin? In Scuol geht beides

    In der Regel gehen Schul- und Komplementärmedizin getrennte Wege. Doch für viele Patienten und immer mehr Ärzte schliessen sich die beiden Wege nicht aus. Das hat sich das «Ospidal» in Scuol zunutze gemacht und aus einem Projekt eine festetablierte Einrichtung geschaffen: Eine Spital-Reportage zwischen Homöopathie und klassischer Schulmedizin.

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