«Puls» vom 13.1.2014

Beiträge

  • Haarsünden – Was das geliebte Haar verträgt

    Bleichen, Färben, Glätten: Haare lassen sich erstaunlich viel gefallen. Und das müssen sie auch. Wir traktieren sie täglich mechanisch, chemisch und mit den unterschiedlichsten Pflegeartikeln. Auf die Dauer verträgt aber auch das geduldigste Haar nicht alles. Die Folge: nachhaltige Schäden. «Puls» zeigt, was den Haaren gut tut und warum.

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  • Hirnströme – IV-Kriterium bei psychischen Erkrankungen?

    Um bei der zunehmenden IV-Antragsflut wegen psychischer Erkrankungen objektivierbare Bescheide zu erstellen, setzen Gutachter regelmässig auf die Hirnstrommessung. Aber lässt diese Methode überhaupt sinnvolle Aussagen über den Schweregrad einer psychischen Erkrankung zu?

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  • Ultraschall als Therapie – Operieren ohne Messer

    Schon seit Jahrzehnten werden Nierensteine mit Ultraschall zertrümmert. Mittlerweile kommt Ultraschall auch bei anderen Eingriffen zum Zug. Wie ein Skalpell, das ohne sichtbaren Schnitt Gewebe im Körper entfernt. In der Gynäkologie werden so Myome verkleinert, und in der Hirnchirurgie setzen Neurologen mit Ultraschall Hirngewebe ausser Funktion, um so Alterszittern oder Parkinson zu behandeln.

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