Behinderten Sexualität ermöglichen

Für viele behinderte Menschen ist es keine Selbstverständlichkeit, dass sie ihre Sexualität leben können. Einerseits ist das Thema mit vielen Tabus behaftet, andererseits fehlt es häufig an Aufklärung und konkreten Möglichkeiten.

Seit Anfang dieses Jahrhunderts können behinderte Menschen sexuelle Dienste von extra dafür ausgebildeten Personen in Anspruch nehmen. Im Mai 2013 startete der neue halbjährige Ausbildungsgang «Sexualbegleitung des ISBB» im Institut zur Selbstbestimmung Behinderter.

Die Sendung «Doppelpunkt» wollte mehr über diese Ausbildung erfahren. Welche Menschen stellen ihren Körper in den Dienst beeinträchtigter Menschen? Welche Vor und Nachteile birgt ein solches Angebot und wer nimmt es in Anspruch? Zu Wort kommen unter anderem der Ausbildungsleiter Erich Hassler, künftige Absolventen, eine schon praktizierende Sexualbegleiterin sowie Menschen mit einer Behinderung, welche diesen Dienst schon in Anspruch genommen haben.

In der untenstehenden Videogalerie finden Sie weitere TV-Beiträge zum Tabuthema «Sex und Behinderung».

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