«Puls» vom 11.6.2018

Beiträge

  • Gebärmutterhalskrebs – Nicht überall wird durchgeimpft

    Der Bund empfiehlt heute allen Jugendlichen zwischen 11 und 26 Jahren die HPV-Impfung. Doch obwohl die Krankenkassen ohne Selbstbehalt die Kosten übernehmen, wird überall in der Schweiz unterschiedlich geimpft: Während im Wallis und im Aargau rund 80 Prozent der 16-jährigen Mädchen gegen HPV geimpft sind, sind es im Kanton Obwalden nur 30 Prozent. Puls zeigt, was die Impfung bewirken kann und wo ihre Grenzen liegen.

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  • Experten-Chat: Frauenmedizin

    Experten-Chat: Frauenmedizin

    Dr. Gian-Piero Ghisu, Dr. Susanne Lanz und Dr. Alexander Markus haben Ihre Fragen beantwortet

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  • Sterbefasten – Herausforderung fürs Gesundheitssystem

    Immer mehr Hochbetagte wollen ihren Tod selber bestimmen. Die meisten machen dies ohne die Hilfe von Sterbehilfe-Organisationen. Immer mehr Todkranke greifen zum Sterbefasten: Sie hören auf zu essen und zu trinken. Für das Pflegepersonal bringt dies neue Herausforderungen, weshalb etliche Heime das Sterbefasten explizit nicht unterstützen. Eine passive Form der Sterbehilfe, die gut vorbereitet sein muss und spezielle Betreuung erfordert.

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  • Gen-Defekte – Therapie schon im Mutterleib

    Um ungeborene Kinder schon im Mutterbauch zu heilen, spritzen Forscher Medikamente direkt ins Fruchtwasser. Etwa bei Menschen mit der genetisch bedingten Erkrankung Ektodermale Dysplasie: Betroffenen fehlen die Schweissdrüsen, sie schwitzen nur wenig oder gar nicht. In einer deutschen Kinderklinik ist es weltweit zum ersten Mal gelungen, bei drei Kindern den Gen-Defekt durch einen vorgeburtlichen Eingriff zu korrigieren. Massgeblich beteiligt waren auch Westschweizer Forscher.

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  • Bye-Bye «Puls»-Arzt – Thomas Kissling geht in Pension

    Der wohl bekannteste Hausarzt der Schweiz geht in Ruhestand: Thomas Kissling war zehn Jahre lang das Hausarzt-Gesicht von «Puls» und hat die Sendung mit geprägt. Nun verabschiedet er sich von den Zuschauern – Ende Jahr wird er auch die Hausarzt-Praxis in Mühleberg BE verlassen.

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