Zum Inhalt springen

Lifestyle Schwarzer Rettich – Scharf und gesund

Der schwarze Rettich hat seinen Namen vom dunklen Schorf auf der Schale. Er schmeckt deutlich schärfer als der weisse Rettich und enthält besonders viel Vitamin C und Mineralien. Auf dem Teller triumphiert er roh und gekocht. Und auch in der Naturmedizin ist der Rettich eine beliebte Heilpflanze.

Legende: Audio Schwarzer Rettich: Gesundes Wintergemüse abspielen.
5:33 min, aus A point vom 12.01.2015.

Typisch für Rettich ist der hohe Anteil an Glucosinolaten. Die «Senfölbomben» verleihen dem Rettich die typische Schärfe. Diese sekundären Inhaltsstoffe sollen eine positive Auswirkung auf die Lebertätigkeit sowie auf die Verdauung haben und bei Bronchitis und Husten helfen. Zudem sollen sie die Blutgefässe erweitern und antibakteriell und entzündungshemmend sein.

In der Küche wird der schwarze Rettich (Raphanus sativus niger) meist geschält. Die Haut kann aber auch mitgegessen werden, solange sie nicht nach Schimmel riecht. Der schwarze Rettich kann fein geraspelt oder in Stängel geschnitten und mit Salz bestreut genossen werden. Durch das Salz verliert er etwas an Schärfe. Gekocht wird er in Suppen, Pürees und Aufläufen verwendet. In der japanischen Küche wird der schwarze Rettich in hauchdünne Scheiben geschnitten, die dekorativ drapiert beispielsweise als Beilage zu Sushi gereicht werden.

1 Kommentar

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Teilen Sie Ihre Meinung... anwählen um einen Kommentar zu schreiben

Wir haben Ihren Kommentar erhalten und werden ihn nach Prüfung freischalten.

Einen Kommentar schreiben

Bitte beachten Sie unsere Netiquette verfügbar sind noch 500 Zeichen

Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.