«Puls» vom 25.1.2016

Beiträge

  • Nierensteine behandeln – Von innen statt von aussen

    In der Schweiz erkranken 25'000 Menschen pro Jahr an Nierensteinen; bei rund 6000 müssen diese im Spital entfernt werden. Bislang wurden die Steine vorwiegend von aussen her mit Schallwellen zertrümmert. Nun setzt sich zunehmend eine Methode durch, die direkt im Körperinneren ansetzt. «Puls» zeigt die Vor- und Nachteile.

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  • Cochrane-Library – Was bringt das Fachwissen medizinischen Laien?

    Wer Antworten auf medizinische Fragen sucht, wird im Internet schnell fündig. Aber was sind die gewonnenen Informationen wert? Eine anerkannte Quelle ist die «Cochrane Library», die in der Schweiz neuerdings nicht mehr nur Ärzten, sondern allen Interessierten offen steht. Was bringt die renommierte Studiensammlung Nicht-Medizinern? «Puls» schaut Laien über die Schulter.

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  • Herzinfarkt erkennen – Bluttest schafft schneller Klarheit

    Dank neuen Studien über die Früherkennung kann ein Herzinfarkt ab diesem Herbst schneller ausgeschlossen werden. Für Patienten heisst das: schnellere Entwarnung, wenn sie mit falschem Verdacht auf Infarkt eingeliefert werden. Ein Augenschein im Notfall des Unispitals Basel.

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  • Federkohl – Wie super ist der «Superfood»?

    Bei uns im Range eines biederen Wintergemüses aus Grossmutters Küche, in den USA der hochgehypte Liebling der Hollywood-Stars und In-Köche. Was macht den Federkohl so speziell?

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