Ombudsstelle: Beitrag «Cholesterinsenker für alle und jeden?»

«Puls» vom 8. Mai 2017, Beitrag «Cholesterinsenker – Statine bald für alle und jeden?»: Schlussbericht der Ombudsstelle.

Grafik zur Ombudsstelle

Bildlegende: SRF

Sehr geehrter Herr Kurth,

Mit Ihrer E-Mail vom 22. Mai 2017 und dem beigefügten Schreiben (mitunterzeichnet von Dr. med. Michel Romanens, Präsident VEMS sowie den nicht dem VEMS angehörenden Spezialisten Prof. Dr. med. Georg Noll, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin Kardiologie, Herz-Klinik Hirslanden, Zürich und PD Dr. med. Isabella Sudano, Fachärztin in Innerer Medizin FMH mit Spezialausbildung in Hypertonie, Universitätsspital Zürich) haben Sie die SRF «Puls» Sendung vom 8. Mai 2017 mit dem Beitrag «Cholesterinsenker – Statine bald für alle und jeden?» beanstandet. Ihre Eingabe erfüllt die formalen Voraussetzungen an eine Beanstandung. Somit kann ich auf sie eintreten.

A. Sie begründeten Ihre Beanstandung wie folgt:

Die Sendung Puls vom 8. Mai hat folgende Bestimmungen des Bundesgesetzes über Radio und Fernsehen (RTVG), Art. 4&5, verletzt:

  • das Sachgerechtigkeitsgebot: Die Sendung hat Tatsachen nicht sachgerecht dargestellt und es den Zuschauern nicht ermöglicht, sich eine eigene Meinung zu bilden; sie hat diese vielmehr mit halb wahren und falschen Informationen manipuliert.
  • das Transparenzgebot: Die Ansichten der Redaktion sind nicht als solche erkennbar, es werden Studien selektiv und falsch zitiert und Aussagen verdreht.
  • das Gebot zum Schutze der öffentlichen Sicherheit: Die Sendung gefährdet die Patientensicherheit, indem sie medizinisch falsche Ratschläge gibt, die absehbar zu vermeidbaren kardiovaskulären Erkrankungen führen (Herz- und Hirnschlag), unter Umständen mit tödlicher Folge.

Konkret stellen wir folgende Verletzungen des Sachgerechtigkeitsgebots fest:

  • Die Sendung behauptet, der porträtierte Patient Harry Roos sei «eigentlich kerngesund». Richtig ist, dass Herr Roos seine Gesundheit durch seinen 45-jährigen Nikotinkonsum bereits schwer geschädigt hat und auch bezüglich seiner Nikotinsucht krank ist (ICD-Code F17.2). Ihn als kerngesund zu bezeichnen, wenn auch relativiert mit einem Eigentlich, ist eine Irreführung des Publikums betreffend der gesundheitlichen Risiken eines langjährigen Nikotinabusus einerseits und der Problematik von Suchtkrankheiten andererseits.
  • Die Sendung behauptet, 14,3% Risiko wiesen Herrn Roos als Patienten mit einem mittleren Risiko aus. Im Folgenden wird dann aber das Risiko für Herzinfarkt (CHD) mehrfach mit dem Risiko für Herzinfarkt, Hirnschlag und andere relevante kardiovaskuläre Ereignisse (CVD) vermischt. Dadurch entsteht der Eindruck, das CVD von Herrn Roos sei 14,3%. Richtig ist, dass das CVD von Herrn Roos 2- bis 5.5-fach höher ist als das CHD. Die Darstellung in der Sendung ist eine Irreführung des Publikums, welche zu einer Fehleinschätzung des effektiven Risikos führen kann.
  • Die Sendung lässt Herrn Roos zwei verschiedene Spezialisten konsultieren, Prof. Thomas Lüscher und Prof. Nicolas Rodondi. Die Aussagen der beiden Spezialisten wurden dann aber so zusammengeschnitten, dass der Eindruck entsteht, es lägen zwei verschiedene Diagnosen vor. Richtig ist: Beide sind sich einig, dass der Patient a) das Rauchen stoppen sollte und b) ein Statin nehmen. Einzig in der Priorisierung sind sie sich uneinig. Dies anders darzustellen ist eine Irreführung des Publikums, indem suggeriert wird, die Experten selbst seien sich uneinig, wodurch der Eindruck entstehen kann, es sei ungefährlich, auf eine Behandlung zu verzichten, da ja selbst die Experten uneinig seien.

Konkret stellen wir folgende Verletzungen des Transparenzgebots fest:

  • Die Sendung behauptet, Ärzte könnten «Phi mal Handgelenk» entscheiden, ob ein Statin angezeigt sei oder nicht. Richtig ist, dass in der Sendung nur das AGLA-CHD Risiko betrachtet und der SCORE-Rechner, der sich ebenfalls auf der AGLA-Website befindet, nicht verwendet wurde, ohne dass die Sendung offenlegt, dass und weshalb dies geschehen ist. Dieses selektive Risk-Assessment ohne Offenlegung verletzt das Transparenzgebot.
  • Die Literatur, auf welche die Sendung und die Website zur Sendung verweisen, belegt, dass Herr Roos mit einem CVD-Sterberisiko von 8.2% ein hohes Risiko hat, bei welchem sogar das Swiss Medical Board SMB mit seinen restriktiven Empfehlungen eine Statinbehandlung empfiehlt. Dieses Faktum wird in der Sendung dann aber ohne wissenschaftlich korrekte Argumentation infrage gestellt. Damit missbraucht die Sendung ihre wissenschaftlichen Grundlagen, indem sie suggeriert, diese würden Sachverhalte belegen, deren Gegenteil sie in Wahrheit belegen.

Konkret stellen wir folgende Verletzung des Gebots zum Schutzes der öffentlichen Sicherheit fest:

  • Die Sendung ist geeignet, durch eine selektive Berichterstattung, durch Verdrehung und Unterschlagung von Fakten und durch eine suggestive Aufbereitung derselben bei Patientinnen und Patienten, für welche die Einnahme eines Statins überlebenswichtig ist, den Eindruck zu erwecken, dies sei nicht nötig. Matthews et al. haben 2016 den Effekt der überkritischen Berichterstattung über Statine in den Medien beobachtet und festgestellt, dass insbesondere Personen, welche in der Primär- und Sekundärprävention Statine einnehmen, diese in 12% der Fälle abgesetzt hatten; die Autoren erwarten dadurch über einen Zeitraum von 10 Jahren 2‘000 vermeidbare kardiovaskuläre Ereignisse. Eine zweite Studie aus Dänemark von Nielsen & Nordestgaard aus demselben Jahr stellte darüber hinaus eine Verbindung zwischen negativen Statin-Berichten und erhöhter Inzidenz von Tod und Herzinfarkt fest. Die Sendung verletzt somit das Gebot zum Schutz der öffentlichen Sicherheit.
  • Die Bagatellisierung des Nikotinabusus und der Suchtproblematik der Sendung macht diesbezügliche Präventionsbemühungen des BAG und der kantonalen Gesundheitsbehörden zunichte und ist geeignet, volksgesundheitlichen und volkswirtschaftlichen Schaden anzurichten, womit die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger gefährdet ist.

Aus diesen Gründen fordern der Verein Ethik und Medizin Schweiz VEMS und die mitunterzeichnenden Experten SRF auf, die Falschmeldungen auf der Website umgehend zu entfernen und in einem Puls-Beitrag von gleicher Länge zu berichtigen. Wir stehen für einen solchen Beitrag gerne zur Verfügung. Bei der Aufarbeitung der medizinischen Fakten haben wir uns auf die Expertise der Vascular Risk Foundation Varifo bezogen, welche zum Thema forscht und publiziert. Gerne reichen wir Ihnen diese oder andere hier zitierte Studien bei Bedarf nach und stehen bei Fragen zur Verfügung.

B. Ihre Beanstandung wurde der zuständigen Redaktion zur Stellungnahme vorgelegt. Herr Gerald Tippelmann, SRF Redaktionsleiter «Puls» schrieb:

Mit Schreiben vom 22.5.2017 beanstandet der «Verein Ethik und Medizin Schweiz» die Berichterstattung vom 8.5. in der Sendung Puls. Konkret wird nicht sachgerechte Berichterstattung, halbwahre Informationen und fehlende Trennung von Fakten und Meinungen kritisiert, wodurch es zu einer Gefährdung der Patientensicherheit kommen würde und fordert eine Berichtigung der beanstandeten Punkte durch einen neuen Beitrag in der Sendung Puls sowie die Korrektur der Websiteinhalte.

Obwohl millionenfach verschrieben, sind Cholesterinsenker seit Jahrzehnten in der Diskussion. Eine Publikumssendung wie Puls kann sich dieses kontroversen Themas nicht entziehen. Wer, wann und wie lange diese Fettsenker nehmen soll, ist Inhalt sich wiederholt ändernder Leitlinien und unter Experten durchaus umstritten. In der Sekundärprävention nach Herzinfarkt und Schlaganfällen sind Statine mittlerweile etabliert und durch solide Daten untermauert. Anders sieht es aus, wenn Statine rein präventiv und bevorzugt bei älteren Menschen zum Einsatz kommen. Dieser für Laien keineswegs transparenten Situation galt unsere Berichterstattung.

Die Sendung vom 8.5. beschäftigt sich mit der auffällig hohen und weiter steigenden Zahl von Statinverschreibungen in der Primärprävention kardiovaskulärer Ereignisse. Zentraler Punkt unserer Berichterstattung ist es, dass es sich in der Primärprävention eben nicht um «Patienten» handelt, sondern um kardiovaskulär «gesunde» Menschen, vielfach mit im Bevölkerungsschnitt durchschnittlichen LDL Werten. Aufgrund unterschiedlichster Risikorechner, Sekundärerkrankungen oder Lebensstile, vor allem aber auf Basis ihres Alters werden sie zur behandlungsbedürftigen Zielgruppe erklärt.

Die im Beitrag befragten Professoren Rodondi und Lüscher kommen bei unserem Beispielpatienten trotz identischer Informationslage zu unterschiedlichen Bewertungen in Bezug auf die Notwendigkeit einer Statinbehandlung. Welche konkrete Risikobewertung sich auf Basis unterschiedlicher Algorithmen prognostisch ergibt, hat dabei gar keine zentrale Bedeutung. Wenn etwa das 10 Jahres CVD Risiko unseres Beispielpatienten mit 8,2% beziffert wird, macht diese Zahl nur Sinn, wenn man das Risiko bei 10 jähriger dauerhafter Statintherapie dagegenstellt. Zwei zweifellos kompetente Kardiologen würden eben gerade nicht in gleicher Weise Statine verschreiben. Als Zuschauer kann ich dem entnehmen, dass die primärprophylaktische Verschreibung von Statinen in vielen Fällen vor allem im höheren Lebensalter keineswegs alternativlos ist. Der Genfer Kardiologe Meier fasst im Beitrag seine Kritik sehr viel weiter und spricht von einer «Massenverschreibung» trotz bescheidenem Nutzen bei eigentlich gesunden Menschen. Im Studio kommt Prof. Eckardstein, der Präsident der Arbeitsgruppe, die in der Schweiz im Auftrag der Schweizer Kardiologen die Leitlinienempfehlungen entworfen hat, zu all diesen Fragen ausführlich zu Wort.

Dass in der Sendung nicht konsequent und durchgängig vom «Risiko für Herzinfarkt, Hirnschlag und andere relevante kardiovaskuläre Ereignisse» gesprochen wird, macht aus Sicht der sprachlichen Verständlichkeit Sinn.

Ein Wiederaufgreifen der Thematik ist aus unserer Sicht weder sinnvoll noch nötig. Dass insbesondere ältere Patienten ohne weitere Erkrankungen eine dauerhafte Einnahme von Statinen kritisch hinterfragen und mit ihren Hausärzte diskutieren, macht Sinn. Für eine Korrektur in unserer Sendung gemachter Aussagen sehe ich keinerlei Notwendigkeit. Welche Aussagen in unserem Webauftritt kritisiert werden, kann ich konkret nicht erkennen.

C. Damit komme ich zu meiner eigenen Bewertung des Beitrages.

Zuerst gilt es festzustellen, was die Absicht der Sendung «Puls» ist. Im Sendebeschrieb von SRF steht: «Puls» ist das wöchentliche Gesundheitsmagazin mit Ratgeber-Charakter und hohem Nutzwert für die Zuschauer. Eine halbe Stunde lang berichten wir über Trends, Neuigkeiten und Überraschendes aus Diagnose, Prävention und Therapie. Zentral geht es um die Frage: Was kann ich selbst tun, um meine Gesundheit und mein Wohlbefinden zu erhalten oder wiederherzustellen? So soll die Eigenverantwortung in Gesundheitsfragen gefördert werden, und die Zuschauer sollen konkrete Tipps im Umgang mit ihrer Gesundheit erhalten. Bei «Puls» stehen die menschlichen und fachlichen Aspekte von Gesundheit und Krankheit vor den ökonomischen und gesundheitspolitischen Fragen. «Puls» besteht aber nicht nur aus der eigentlichen Sendung, sondern auch aus einem umfassenden Internetauftritt, der Vertiefungen vielfältigster Art anbietet.

Insofern wird bereits klar, dass sich die Sendung nicht an ein Fachpublikum wendet, sondern an ein Publikum, das konkrete Tipps zum Thema Gesundheit erhalten möchte. Ebenso wird deutlich, dass «Puls» kein Wissenschaftsmagazin ist, das Fragen und Forschungsergebnisse bis ins letzte Detail klären kann.

Der ausgestrahlte Beitrag stand unter der Fragestellung «Wer sollte wegen des Cholesterins Medikamente – sogenannte Statine – einnehmen und wer lässt es besser bleiben?». In der Sendung wurde der Fokus in der zur Verfügung stehenden Zeit dann auch auf dieses Problem gerichtet. Es liegt daher in der Natur der Sache, dass die Redaktion in der Sendung nicht sämtliche Detailfragen klären und erörtern kann. Sie muss vielmehr darauf achten, dass die komplexe Angelegenheit letztlich einfach und verständlich bleibt. Für das Publikum ist entscheidend, dass es Tipps und Anregungen zum Thema erhält. Dazu hat die Sendung Meinungen von verschiedenen Fachexperten eingeholt, die ihr Fachwissen einem interessierten Publikum auf leicht verständliche Art erklären können.

Cholesterinsenkende Medikamente sind immer wieder Thema, und zwar in verschiedensten Medien. Dies wohl gerade auch deshalb, weil die auftretenden Fragen seitens des Publikums aufgrund unterschiedlicher Expertenmeinungen, ändernder Leitlinien und neuer Forschungsergebnisse immer wieder neu beantwortet werden sollen. «Puls» hat nun seine Sendung so aufgebaut, dass für Laien einsichtig wird, wenn Statine rein präventiv und favorisiert bei älteren Menschen eingesetzt werden. Wie der Redaktionsleiter von «Puls», Herr Gerald Tippelmann, schreibt, war der zentrale Punkt, «dass es sich in der Primärprävention eben nicht um ‘Patienten’ handelt, sondern um kardiovaskulär ‘gesunde’ Menschen.»

Das Beispiel mit Herrn Harry Roos, der nach eigener Angabe seit 45 Jahren raucht, war aus dem Leben gegriffen. Die Fakten zu seinem Gesundheitszustand wurden aufgezeigt. Prof. Dr. med. Arnold von Eckardstein erwähnte im Gespräch dann auch, dass es sich um einen besonders schwierigen Patienten handle, da Herr Roos bezüglich der Risikoeinschätzung genau in der Mitte der Risikowerte liege und so klar sei, dass die Experten zu unterschiedlichen Bewertungen kommen können. Und der Arzt wies deutlich darauf hin, dass für den Patienten der Rauchstopp im Vordergrund stehen müsste. Der Vorwurf der Bagatellisierung des Nikotinabusus greift somit nicht. Insgesamt kann ich keine Irreführung des Publikums feststellen – ebenso nicht bezüglich der von Ihnen kritisierten, zusammengeschnittenen Aussagen der beiden konsultierten Spezialisten Prof. Dr. med. Thomas Lüscher und Prof. Dr. med. Nicolas Rodondi. Sie kommen je zu einer differenzierten, unterschiedlichen Bewertung bezüglich der Notwendigkeit einer Behandlung mit einem Cholesterinsenker. Auch die Risikoberechnung des Patientenbeispiels war für das Publikum nachvollziehbar und es konnte sich eine eigene Meinung bilden.

Eine Sendung für Patientinnen und Patienten muss publikums- und fernsehgerecht aufgearbeitet sein. Sie darf also weder zu wenige noch zu viele wissenschaftliche Fakten und Hintergründe und beinhalten. Für das häufig medizinunkundige Publikum muss letztlich die Hauptfrage des Beitrags beantwortet werden. Als Garanten für die publikumsgerechte Vermittlung gelten die verschiedenen beigezogenen Expertinnen und Experten, namentlich Prof. Dr. med. Arnold von Eckardstein, Prof. Dr. med. Thomas Lüscher, Prof. Dr. med. Nicolas Rodondi, Dr. med. Thomas Kissling sowie die Chat-Experten Dr. med. Carole Elodie Aubert, Prof. Dr. med. Edouard Battegay und Dr. med. Christine Kissel. Am Ende der Sendung und allenfalls mit Hilfe der weiterführenden Seiten im Internat kann ich als Zuschauer für mich durchaus beurteilen, ob ich mich meinen Hausarzt konsultieren und das Thema der cholesterinsenkenden Medikamente aufgreifen soll; egal, ob ich allenfalls ein Risikopatient bin oder mich kerngesund fühle.

Ihren Vorwurf, die Sendung «Puls» hätte selektiv berichtet, durch Verdrehung und Unterschlagung von Fakten und durch eine suggestive Aufbereitung bei Patientinnen und Patienten, für welche die Einnahme eines Statins überlebenswichtig ist, den Eindruck erweckt, dies sei nicht nötig, kann ich nicht teilen. Vielmehr sind die Zuschauerinnen und Zuschauer sensibilisiert, sich mit dem Hausarzt oder der Hausärztin vertieft über die Einnahme beziehungsweise die Absetzung eines cholesterinsenkenden Medikaments auseinander zu setzen. Das Publikum wurde nicht manipuliert und konnte sich durchaus eine eigene Meinung bilden.

Aufgrund des Gesagten ergibt sich, dass ich Ihre Beanstandung nicht unterstützen kann.

D. Diese Stellungnahme ist mein Schlussbericht gemäß Art. 93 Abs. 3 des Radio- und Fernsehgesetzes. Über die Möglichkeit einer Beschwerde an die Unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio- und Fernsehen (UBI) orientiert die beigelegte Rechtsbelehrung.

Mit freundlichen Grüssen

Manfred Pfiffner, stellvertretender Ombudsmann