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Psyche Auszeit hinter Klostermauern

Klosterferien sind hoch im Kurs – immer häufiger auch bei jungen Menschen. Viele finden, dass sich die Batterien hier besser aufladen lassen als in einem teuren Wellnesshotel.

Blick durch das Eingangstor des Klosters. Rechts ein Schild, auf dem die Gäste in verschiedenen Sprachen willkommen geheissen werden.
Legende: Im Kapuzinerkloster Rapperswil sind Gäste willkommen – ob sie kurz bleiben oder länger. srf

Sehr beliebt ist das Kapuzinerkloster Rapperswil, wo die Gäste als Kurz- oder Langzeitaufenthalter in den Alltag der Klosterbrüder eingebunden, Link öffnet in einem neuen Fenster sind. Auf dem Tagesplan stehen Stille, Arbeit und freie Zeit, die von den Feriengästen individuell genutzt werden kann, zum Beispiel zur Meditation.

Was die Gäste im Kloster suchen und finden und wie die Klosterbrüder und -schwestern auf die Invasion von Auswärtigen reagieren? Radio SRF 3 hat den Ferien hinter dicken Klostermauern einen «Input» gewidmet, und auch Radio SRF 1 hat sich im Rahmen der «Querfeldeins»-Wanderwoche von der ganz besonderen Atmosphäre dieser spirituellen Ruheinsel überzeugt.

1 Kommentar

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  • Kommentar von Marianne Roe, Gwatt
    Das finde ich sehr gut, dass man sich in Klöstern erholen darf, und dabei hoffentlich auch die wahren Werte wieder erkennen lernt. In der heutigen Zeit ist dies sicher eine sinnvolle Aufgabe für Klöster. Die Zeiten ändern sich, und so kann sich der christliche Glaube auch anpassen. Grad nur so rein und raus in 3 - 4 Wochen, kann aber nicht zu neuen Einsichten und Gefühlen führen. Wellness ist überflüssig und bedeutet nämlich nur, dass: Die, denen es gut geht, lernen, sich wohlzufühlen.
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